28.12.2017

"Das grüne Gewissen der CSU" – Hans Steck ist 80



Fraktionsübergreifende Gratuliationscour für Hans Steck (3. von rechts): Konrad Heuwieser (FW; von links), Holger Gottschalk (SPD), Klaus Müller (CSU), 2. Bürgermeister Wolfgang Sellner sowie (von rechts) Stephan Antwerpen (CSU) und Bürgermeister Herbert Hofauer. − Foto: I. Steck

Fraktionsübergreifende Gratuliationscour für Hans Steck (3. von rechts): Konrad Heuwieser (FW; von links), Holger Gottschalk (SPD), Klaus Müller (CSU), 2. Bürgermeister Wolfgang Sellner sowie (von rechts) Stephan Antwerpen (CSU) und Bürgermeister Herbert Hofauer. − Foto: I. Steck

Fraktionsübergreifende Gratuliationscour für Hans Steck (3. von rechts): Konrad Heuwieser (FW; von links), Holger Gottschalk (SPD), Klaus Müller (CSU), 2. Bürgermeister Wolfgang Sellner sowie (von rechts) Stephan Antwerpen (CSU) und Bürgermeister Herbert Hofauer. − Foto: I. Steck


Das Bäckerhandwerk, die Umweltpolitik, der Sport und die Familie – das sind die Dreh- und Angelpunkte im Leben von Hans Steck. Am ersten Weihnachtsfeiertag feierte er seinen 80. Geburtstag.

Der jetzige Jubilar wurde in München geboren, kam mit seinen Eltern und den beiden Schwestern nach Altötting, weil das Wohnhaus in der Landeshauptstadt ausgebombt worden war. Der Vater eröffnete eine Bäckerei in der Schlotthamer Straße, siedelte 1954 in die Trostberger Straße aus. Sohn Hans trat in dessen berufliche Fußstapfen, baute die Bäckerei in den 1970er Jahren aus. 1971 wurde geheiratet, Frau Irmlinde schenkte ihm zwei Söhne, die heute in Frankfurt und Salzburg leben. Als erster Bäckermeister in der Stadt buk Hans Steck mit Vollkornmehl. 1994 gab er das Geschäft auf, freut sich aber, dass ab Februar wieder eine Bäckerei den Laden an der Trostberger Straße belebt.

Ein Wendepunkt in Stecks Leben war der Verdacht auf Herzinfarkt Ende der 1970er Jahre. Er änderte sein Leben, betreibt bis heute Ausdauersport. Vor zehn Jahren etwa lief er den München-Marathon mit, mit einer Gruppe Radbegeisterter ("Marienradler") strampelte er auf dem Zweirad nach Tschenstochau, Loreto und in andere mit seiner Wahlheimatstadt befreundete Marienwallfahrtsorte. 2018 steht Mariazell auf dem Plan.

Der Jubilar bringt sich auch ehrenamtlich ins öffentliche Leben ein. So gehört er dem Haus- und Grundbesitzerverein an, engagiert sich im Bund Naturschutz. Und für die CSU saß er im Stadtrat und im Kreistag. Bürgermeister Herbert Hofauer bezeichnet ihn als "grünes Gewissen der CSU". Steck sei ein Idealist, der auch gegen den Strom schwimme und seine Bedenken deutlich äußere. − ecsAusführlich berichtet die Heimatzeitung am 29. Dezember!




URL: http://www.heimatzeitung.de/lokales/landkreis_altoetting/altoetting/2781985_Das-gruene-Gewissen-der-CSU-Hans-Steck-ist-80.html
Copyright © Passauer Neue Presse GmbH. Alle Inhalte von heimatzeitung.de sind urheberrechtlich geschützt. Eine Weiterveröffentlichung, Vervielfältigung, Verbreitung auch in elektronischer Form, sowie eine Speicherung, die über die private Nutzung hinausgeht, ist ohne vorherige Zustimmung des Verlages nicht zulässig.