01.01.2018

Nässe und Wind setzen Sonnwendfeuer ins Wasser



Der Wind ließ das Sonnwendfeuer vor der altehrwürdigen Johanneskirche anstatt in die Höhe überwiegend in die Breite lodern, so dass der Holzstapel frühzeitig zusammenfiel. − Foto: Kamhuber

Der Wind ließ das Sonnwendfeuer vor der altehrwürdigen Johanneskirche anstatt in die Höhe überwiegend in die Breite lodern, so dass der Holzstapel frühzeitig zusammenfiel. − Foto: Kamhuber

Der Wind ließ das Sonnwendfeuer vor der altehrwürdigen Johanneskirche anstatt in die Höhe überwiegend in die Breite lodern, so dass der Holzstapel frühzeitig zusammenfiel. − Foto: Kamhuber


Nässe und Wind haben der neunten Unterneukirchner Winter-Sonnwendfeier teilweise einen Strich durch die Rechnung gemacht.

Durch den über den gesamten Tag verteilten Schneeregen, der zum Start der Winter-Sonnwendfeier um 17:30 Uhr in Schneeflocken überging, war der Holzstapel so durchnässt, dass sich der ersehnte Feuerzauber nur schwer ausbreiten konnte. Außerdem blies der Wind die Flammen anstatt in die Höhe mehr in die Breite, wodurch der Scheiterhaufen einseitig abbrannte. Daher krachte der etwa sieben Meter hohe Turm bereits um 18:55 Uhr in Richtung altes Rathaus zusammen.

Vorsorglich hatten Burschenverein und Feuerwehr den gefährdeten Bereich frühzeitig weitläufig vergrößert. Somit fiel die von vielen erhoffte, möglicherweise zum letzten Mal in dieser Größenordnung stattfindende Feuersbrunst am Dorfanger buchstäblich und vor allem viel zu früh ins Wasser.

Trotz der Widrigkeiten rund um das Winter-Sonnwendfeuer wurde die Feier für die Organisatoren des Katholischen Burschenvereins Unterneukirchen und die zahlreichen Besucher doch wieder ein Erfolg. Vorstand Daniel Schmuck zeigte sich mit der Besucherzahl zufrieden. − kamMehr zum Thema lesen Sie am Dienstag, 2. Januar, im Alt-Neuöttinger Anzeiger




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