02.01.2018

"Angst darf uns nicht beherrschen"



Deutschland sei nach wie vor eine Insel der Stärke und Stabilität, meint Referent Alois Glück. − Foto: Dieter Moosleitner

Deutschland sei nach wie vor eine Insel der Stärke und Stabilität, meint Referent Alois Glück. − Foto: Dieter Moosleitner

Deutschland sei nach wie vor eine Insel der Stärke und Stabilität, meint Referent Alois Glück. − Foto: Dieter Moosleitner


Die 1923 in Freilassing-Salzburghofen gegründete "Katholische Akademische Landsmannschaft Rupertia" veranstaltete auch diesmal ihr traditionelles Weihnachtstreffen wieder in der Zeit nach dem Fest. Schließlich sind viele ihrer Mitglieder Geistliche, die in der Adventszeit und an den Weihnachtstagen beruflich stark gefordert sind und Termine außerhalb ihrer Pfarrei kaum wahrnehmen könnten. Umso zahlreicher kamen sie und die anderen Mitglieder jetzt aus allen Teilen Südostoberbayerns und dem benachbarten Salzburg in den Saal des Gasthofs Doppler in Adelstetten. Im Mittelpunkt stand ein Festvortrag vom früheren Präsidenten des Bayerischen Landtags und des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, MdL a.D. Alois Glück.

"Wir leben in einer Zeit zwischen Hoffnung und Bangen", begann Glück seinen Vortrag, fügte aber auch gleich an, dass Deutschland nach wie vor als Insel der Stärke und Stabilität in der Welt gelte. "Angst darf uns nicht beherrschen", unterstrich Glück. In diesem Land sei in den vergangenen Jahrzehnten große soziale Sicherheit erreicht worden. Diese Zeit scheine zu Ende zu gehen, "weil die Welt mit der Krim-Krise und anderen Ereignissen aus den Fugen geraten ist". − -oo-Mehr dazu lesen Sie in der Heimatzeitung vom 3. Januar.




URL: http://www.heimatzeitung.de/lokales/berchtesgadener_land/2786784_Angst-darf-uns-nicht-beherrschen.html
Copyright © Passauer Neue Presse GmbH. Alle Inhalte von heimatzeitung.de sind urheberrechtlich geschützt. Eine Weiterveröffentlichung, Vervielfältigung, Verbreitung auch in elektronischer Form, sowie eine Speicherung, die über die private Nutzung hinausgeht, ist ohne vorherige Zustimmung des Verlages nicht zulässig.