02.01.2018

Zwölf Jahre nach Eishallenunglück: Das Gedenken im Zentrum



Angehörige der Opfer und Vertreter der Stadt versammelten sich zum stillen Gedenken. − Foto: Johannes Geigenberger

Angehörige der Opfer und Vertreter der Stadt versammelten sich zum stillen Gedenken. − Foto: Johannes Geigenberger

Angehörige der Opfer und Vertreter der Stadt versammelten sich zum stillen Gedenken. − Foto: Johannes Geigenberger


Minutenlanges Glockengeläut des Münsters St. Zeno hat am Dienstag um 15.54 Uhr an die dunkelste Stunde in der jüngeren Geschichte der Kurstadt erinnert. Vor zwölf Jahren stürzte zu diesem Zeitpunkt das Dach der Reichenhaller Eishalle unter der Schneelast ein und begrub 50 Menschen unter sich. Zwölf Kinder und Jugendliche sowie drei Mütter starben.

In Erinnerung an die Opfer versammelten sich ihre Angehörigen sowie Vertreter der Stadt am Denkmal an der Münchner Allee. Sie zündeten zu den Klängen zweier Marzoller Weisenbläser Kerzen an und legten Blumen nieder. Der zuletzt thematisierte schlechte Zustand der Stelen spielte dabei keine Rolle – stattdessen stand das stille Gedenken im Mittelpunkt. − jag




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