03.01.2018

Zebrastreifen beim Bahnhof: "Optimale Lösung gibt es nicht"



Der Zebrastreifen über die Hauptstraße unweit des Töginger Bahnhofs war zum wiederholten Mal Thema im Stadtrat. Aber: "Die optimale Lösung gibt es nicht". −Symbolfoto: dpa

Der Zebrastreifen über die Hauptstraße unweit des Töginger Bahnhofs war zum wiederholten Mal Thema im Stadtrat. Aber: "Die optimale Lösung gibt es nicht". −Symbolfoto: dpa

Der Zebrastreifen über die Hauptstraße unweit des Töginger Bahnhofs war zum wiederholten Mal Thema im Stadtrat. Aber: "Die optimale Lösung gibt es nicht". −Symbolfoto: dpa


Der Fußgänger-Überquerungshilfe über die Hauptstraße von Töging (Landkreis Altötting) auf Höhe des Bahnhofs war in der jüngsten Sitzung des Stadtrats Thema – nicht zum ersten Mal. Günter Zellner (SPD) berichtete, er habe den Zebrastreifen in jüngerer Zeit zwei Mal überqueren wollen, doch hätten die Pkw nicht angehalten. In beiden Fällen hätten die Fahrer durch Winken ihr Bedauern ausgedrückt, zu schnell gefahren zu sein und ihn als Fußgänger übersehen zu haben.

Durch das Geländer der Unterführung würden die aus Richtung Winhöring kommenden Autofahrer Fußgänger, die hier queren wollten, zu spät erkennen, so der Tenor einiger Aussagen im Stadtrat. Zellner wies darauf hin, dass viele Passanten die Hauptstraße nach wie vor auf Höhe des Toerringhofs queren würden, wo früher ein Zebrastreifen war. Bürgermeister Dr. Tobias Windhorst sagte zum Zebrastreifen auf Höhe des Bahnhofs, laut Aussage des Landratsamts habe die Stadt hier die Wahl, ihn zu belassen oder ersatzlos zu entfernen. "Die optimale Lösung gibt es nicht", stellte er fest. − afbDarüber lesen Sie am Donnerstag, 4. Januar, in Ihrer Ausgabe der Passauer Neuen Presse (Alt-Neuöttinger/Burghauser Anzeiger).




URL: http://www.heimatzeitung.de/lokales/landkreis_altoetting/toeging/2788041_Zebrastreifen-beim-Bahnhof-Optimale-Loesung-gibt-es-nicht.html
Copyright © Passauer Neue Presse GmbH. Alle Inhalte von heimatzeitung.de sind urheberrechtlich geschützt. Eine Weiterveröffentlichung, Vervielfältigung, Verbreitung auch in elektronischer Form, sowie eine Speicherung, die über die private Nutzung hinausgeht, ist ohne vorherige Zustimmung des Verlages nicht zulässig.