05.03.2018

Zünftiges Starkbierfest


von Christa Auer


Bruder Andreus Andreas Dieplinger (links) und Bruder Ernestus Ernst Hofstetter begeisterten das Obinger Publikum. − Foto: Auer

Bruder Andreus Andreas Dieplinger (links) und Bruder Ernestus Ernst Hofstetter begeisterten das Obinger Publikum. − Foto: Auer

Bruder Andreus Andreas Dieplinger (links) und Bruder Ernestus Ernst Hofstetter begeisterten das Obinger Publikum. − Foto: Auer


"Lustig", "wirklich gut" oder "ich hab an Muskelkater vom Lachen" – die Besucher des Obinger Starkbierfests waren begeistert. Über eineinhalb Stunden reihten Ernst Hofstetter und An-dreas Dieplinger alias Bruder Ernestus und Bruder Andreus deftige Witze und lustige Anekdoten aneinander und gönnten den Zuhörern lediglich eine 15-minütige Verschnaufpause, ehe sie ihr Spaßfeuerwerk rund um die Obinger Honoratioren erneut zündeten. Ortsumfahrung, Bürgermeister und Gemeinderatsmitglieder, aber auch Vereine und der neue Rektor fanden sich in der Reihe der Derbleckten wieder. Da die örtliche Prominenz aber scheinbar ein wenig zu brav war, wurden die wahren Begebenheiten mit heiteren Geschichten amüsant verknüpft.

Heraus kam dabei ein unterhaltsamer Abend bei starken Sprüchen und starkem Bier. Doch genau hier haperte es aus Sicht der beiden angeblich letzten Ordensbrüder des Kloster Seeons, die wegen der "Politbonzen" aus ihrer Heimat verdrängt worden seien und deshalb in fremden Wirtshaussälen predigen müssten. Gleich beim Einstieg stellten die durstigen Fastenprediger fest, dass im Saal "nur olympische Bedienungen unterwegs sind. Die kommen nur alle vier Jahre an den Tischen vorbei". Und das sei gesundheitsschädlich.
Mehr dazu lesen Sie am Dienstag, 6. März, in Ihrer Heimatzeitung.




URL: http://www.heimatzeitung.de/lokales/landkreis_traunstein/2858887_Zuenftiges-Starkbierfest.html
Copyright © Passauer Neue Presse GmbH. Alle Inhalte von heimatzeitung.de sind urheberrechtlich geschützt. Eine Weiterveröffentlichung, Vervielfältigung, Verbreitung auch in elektronischer Form, sowie eine Speicherung, die über die private Nutzung hinausgeht, ist ohne vorherige Zustimmung des Verlages nicht zulässig.