06.03.2018

Zehn Kommunen üben sich im Schulterschluss



Die Managerinnen: Von links: Marlene Berger-Stöckl, Elke Ott und Alexandra Huber. − Fotos: Höfer/Sojer

Die Managerinnen: Von links: Marlene Berger-Stöckl, Elke Ott und Alexandra Huber. − Fotos: Höfer/Sojer

Die Managerinnen: Von links: Marlene Berger-Stöckl, Elke Ott und Alexandra Huber. − Fotos: Höfer/Sojer


Mammutsitzung in der Rupertihalle Fridolfing (Lkr. Traunstein): Die Gemeindegremien der zehn Kommunen, die in den verschiedenen Regional-Initiativen kooperieren, trafen sich zu einer gemeinsamen Sitzung. Thema war der aktuelle Stand der gemeinde- und landkreisübergreifenden Projekte.

Im Rahmen der "Ökomodellregion Waginger See Rupertiwinkel" (ÖMR) wurde erstmals bekannt, dass der Laufener Schlachthof biozertifiziert werden soll. Der Anteil an Biobetrieben sei auf mehr als zehn Prozent gestiegen, auf insgesamt rund 130. Für heuer sind weitere elf angemeldet. Den größten räumlichen Umgriff hat das "Leader"-Programm. Größter Wurf bisher: die Kooperationsprojekte "Radwegenetz Inn-Salzach" und "Wanderwegenetz Region Alz-Inn-Salzach und Berchtesgadener Land". Von den 1,1 Millionen Euro an Fördermitteln wurden bis dato 550000 Euro noch nicht abgerufen. "Wir wollen möglichst keine zurückgeben", verkündete Projektmanagerin Elke Ott und rief die Gemeinderäte auf, sich mit "schönen Ideen" an sie zu wenden.

Ein Kind der Gemeindekooperationen und ihrer Initiativen ist beispielsweise die 1. Biomesse.

Ein Kind der Gemeindekooperationen und ihrer Initiativen ist beispielsweise die 1. Biomesse.

Ein Kind der Gemeindekooperationen und ihrer Initiativen ist beispielsweise die 1. Biomesse.


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