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Berchtesgadener Land - Der Kreisverband der Grünen im Berchtesgadener Land wirft den Olympia-Befürwortern nach der jüngsten Kreistagssitzung unsportlichen Stil vor. ?Wie  David  gegen  Goliath?  nennen  es die Kreis-Grünen, wenn es um ihre Bemühungen gegen eine Olympiabewerbung 2022 geht. Den für den 10. November angesetzten Bürgerentscheid verbuchen sie als einen Erfolg der Kritiker. Enttäuscht zeigen sie sich laut Pressemitteilung  angesichts  der  jüngsten  Kreistagssitzung.  |  06.10.2013  |  18:00 Uhr

Grüne fühlen sich wie David gegen Goliath

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?Von Sportlern erwarten wir einen fairen Wettkampf, und in der Politik
schaffen wir es nicht einmal faire Bedingungen für einen
Bürgerentscheid zu organisieren?, so Grünen-Kreisrat Franz Eder, selbst
begeisterter Sportler. Sein Antrag in der
Kreistagssitzung auf eine ausgewogene und umfassende Information der
Bürger mit ?Pro? und ?Contra? sei von CSU,
FWG, SPD und FDP kategorisch abgelehnt
worden. Als besonders enttäuschend bezeichnet
Grünen-Kreisrätin Elisabeth Hagenauer das Abstimmungsverhalten
der SPD, die zuvor immer wieder betont habe, dass
sie sich die Entscheidung nicht leicht
gemacht und durchaus kritische Punkte für eine
Bewerbung 2022 genannt hätte.

?Rechtlich ist das in Ordnung, denn
im Fall eines Ratsbegehrens, und um ein
solches handelt es sich, muss sich die Verwaltung nicht
neutral verhalten?, so Jurist und Kreisrat Winfried Köpnik. So würden
die Bürger mit der Wahlbenachrichtigung Informationen
erhalten, die gegen die Stimmen der Grünen und
der ÖDP beschlossen wurden, heißt es in
der Pressemitteilung der Kreis-Grünen. Die Grünen
stellen den Vorwurf in den Raum, dass
?bunt und ausweichend in der Aussage
und werbend für das Bewerbungskonzept 2022?
einseitig im Inhalt informiert wird.
Kritische Fragen zur Vertragsgestaltung
des IOC mit den Kommunen, zur
finanziellen Haftung des Landkreises
beziehungsweise des Steuerzahlers würden
nicht aufgegriffen. Die Informationen seien lückenhaft.

Enttäuscht vom Stil der Befürworter zeigte sich der
Sprecher des Grünen Kreisverbandes im
Berchtesgadener Land, Dr. Bernhard Zimmer.
Wie er in der Pressemitteilung
schreibt, habe Landrat Georg Grabner in
der Kreistagssitzung angekündigt, in allen
Veranstaltungen aussschließlich seine persönliche Meinung zu
vertreten. Er lasse damit keine Zweifel daran, welche
Bedeutung er dem Bürgerentscheid gibt, so Zimmer.








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