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Bad Reichenhall (ze) - Der Reichenhaller Stadtrat erweitert das Geschäftsfeld des Kommunalunternehmens.  |  30.09.2014  |  16:45 Uhr

Stadtwerke steigen in den Internet-Markt ein

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 Wenn Bundeskanzlerin Angela Merkel mal wieder eine Videobotschaft
über ihre Homepage an das Volk richtet, schauen Marzoller und Karlsteiner
erst einmal auf die berüchtigte Sanduhr. Sie warten schon lange vergebens
auf eine schnelle und bezahlbare Internetverbindung.

Nun sollen die Stadtwerke Bad Reichenhall Abhilfe schaffen. In seiner
jüngsten Sitzung billigte der Stadtrat den Aufbau des Geschäftsfeldes
?Telekommunikation?. Oberbürgermeister Dr. Herbert Lackner versicherte,
dieser Schritt erfolge unabhängig vom Einstieg in ein staatliches
Förderprogramm, wie ihn der Stadtrat im Mai beschlossen hat.

Der Oberbürgermeister selbst, in Personalunion auch
Vorsitzender des Verwaltungsrates des Kommunalunternehmens
Stadtwerke Bad Reichenhall KU, hat die Beschlussvorlage
gezeichnet. Stadtkämmerer Gerhard Fuchs trug sie vor.

Dr. Herbert Lackner verweist in der Vorlage auf die
wachsende Bedeutung einer guten
Breitbandversorgung der Bevölkerung und der Wirtschaft.
?Breitband erschließt neue Märkte und
Angebote. Die Anbindung an eine
zukunftssichere Breitbandinfrastruktur kann daher ein
bedeutender Standortvorteil für die Stadt Bad
Reichenhall sein?, so Lackner.

Glasfasernetze seien als nachhaltige Investition in die Zukunft und als
notwendige Infrastruktur und Daseinsvorsorge
für den Bedarf von heute und morgen zu sehen.

Auch das Problem nennt der Oberbürgermeister beim
Namen: ?Aufgrund des in dünn
besiedelten Gebieten von
Telekommunikationsunternehmen geringen Interesses an
diesem Markt, gibt es vor allem in
den Gebieten Marzoll und Karlstein
zahlreiche digitale Versorgungslücken.? Diese ?weißen
Flecken? sollen beseitigt werden.

Die Stadtwerke als kommunaler
Infrastrukturdienstleis-ter sehen es laut ihrem Verwaltungsratsvorsitzenden
als ihre Aufgabe an, den Bürgern Breitband anzubieten.
Mittelfristig sehe man auch die Möglichkeit, Einnahmen zur
Ausgabendeckung zu generieren. Darüber hinaus benötigen die
Stadtwerke selbst ein gutes Breitband, wenn
sie als Messstellenbetreiber die Idee
von ?Smart Meter? umsetzen wollen.








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