• pnp.de
  • regioevent.de
  • heimatsport.de


pnp.de 27.04.2017



Icon Breadcrumb Sie sind hier:
RSS-Feed abonnieren
  • Akuelle Nachrichten werden geladen...




23.10.2010  |  00:00 Uhr

Am Balkon begann der Bayern-Boom

Stadt Trostberg hat wieder einen Fanclub: "De Rot-Weiß’n Tinninger" – Der 2659. weltweit – Schon 125 Mitglieder

Lesenswert (0) Lesenswert kommentierenKommentare Weitersagen Weitersagen drucken Drucken






Von Thomas Thois

Trostberg / Oberfeldkirchen. Der weiße Fleck auf der Fußball-Landkarte ist endlich rot-weiß: Trostberg hat wieder einen FC-Bayern-MünchenFanclub, und zwar im Oberfeldkirchener Ortsteil Tinning, wo sich die "De Rot-Weiß’n Tinninger" gegründet haben und innerhalb von gut vier Monaten auf stolze 125 Mitglieder angewachsen sind.

In Obing, Seeon und Altenmarkt, in Tacherting und Emertsham, in Waging und Fridolfing, überall im Umland gibt es Fanclubs des deutschen Rekordmeisters – nur in der Stadt Trostberg fehlte dem FC Bayern der organisierte Rückhalt, seitdem sich die "Alzbazis" vor vielen Jahren aufgelöst haben. "Da mussten wir natürlich steil gehen und was machen", sagen der 1. und 2. Vorsitzende der "Rot-Weiß’n Tinninger", Markus Würnstl und Harald Schlagberger, die zusammen mit Schatzmeister Marc Scheil und Schriftführer Rupert Würnstl im Sommer die Gründung in die Wege geleitet und damit einen echten Bayern-Boom ausgelöst haben.

"Das hätten wir nie gedacht, aber in kürzester Zeit haben wir jetzt 125 Mitglieder gewonnen, und das obwohl Tinning nur etwa 170 Einwohner hat", so Harald Schlagberger. "Viele kommen natürlich aus dem Fußballer-Umfeld in Oberfeldkirchen", berichtet Markus Würnstl. "Und vor allem haben sich viele Familien angemeldet, die den großen Vorteil nutzen wollen, leichter an Karten für Spiele in der Allianz-Arena zu kommen." So reicht das Altersspektrum von fünf Monaten – so alt ist das jüngste Mitglied, Markus Würnstls Tochter Viktoria – bis 74 Jahre.

Und das Einzugsgebiet kann sich auch sehen lassen: "Wir haben einen Bayern-Fan aus Augsburg, der mit einer Tinningerin liiert ist." Und das 125. Mitglied kommt aus Italien: Hans-Peter Rechl aus Jesolo. "Vom Zulauf sind wir überwältigt", sagt Markus Würnstl, so dass er,

wie er schmunzelnd anfügt, eigentlich nur noch einen Wunsch hat: "Dass unser Bürgermeister Karl Schleid Mitglied bei

uns wird, der ist nämlich 60erFan!"

"Wir sind schon lange Mitglied beim FC Bayern und fahren regelmäßig zu den Spielen, deshalb ist uns schon lange vorgeschwebt, einen Fanclub zu gründen", blickt Harald Schlagberger zurück. Bei einem ersten Treffen Ende Juni machte man dann gleich Nägel mit Köpfen und vollzog die Gründung. Passenderweise bei Markus Würnstl auf dem Balkon. "Der ist riesengroß, da könnten wir auch problemlos mal eine Meisterfeier abhalten, so wie der FC Bayern auf dem Rathausbalkon", scherzt das Vorstandsduo.

Bis am Marienplatz in München – oder eben in der Ulmenstraße in Tinning – zum 23. Mal die Meisterschale präsentiert wird, haben "De Rot-Weiß’n Tinninger" aber noch einiges vor: "Wir wollen nach der Winterpause, wenn es wieder größere Kartenkontingente gibt, ein paar Busfahrten zu Heimspielen organisieren", so Schlagberger. Den ersten Ausflug hat man mit einem Besuch beim FernsehFußball-Stammtisch des Senders "Sport1" am Münchner Airport schon hinter sich. Die Idee für die nächste Fahrt steht bereits: Die Bayern früher und heute, das ist das Motto, wenn zuerst das Olympiastadion und dann die Allianz-Arena in München besichtigt wird. Und natürlich plant man viele gesellschaftliche und gesellige Termine in und um Tinning, zum Beispiel zum Bayern-Spiele-Schauen im "Fußball-TV-Studio" in der Schlagberger-Werkstatt.

"De Rot Weiß’n Tinninger", die am 12. November um 20 Uhr im "Weißbräu Schwendl" in Schalchen ihre Vorstellungsversammlung abhalten, sind übrigens der weltweit 2659. Fanclub des FC Bayern München. Insgesamt sind darin rund 188 000 Mitglieder organisiert. Jede Woche kommen etwa fünf neue Fanclubs dazu. Wobei Tinning aber wohl einzigartig sein und bleiben dürfte: Als das kleinste Dorf mit einem eigenen BayernFanclub.








Dokumenten Information
Copyright © heimatzeitung.de 2017
Dokument erstellt am










Anzeige





Christian Bradic wird von seinen Freunden auch "Kiki" genannt. Er wird seit Samstag vermisst. − Foto: Polizei

Die Polizei sucht nach dem 16-jährigen Christian Bradic, der von seinen Freunden auch "Kiki" genannt...



Regnerisch und trüb ist es zur Zeit im Süden Bayerns. −Symbolfoto: dpa

Regen, Regen, Regen. So sieht es derzeit im südlichen Bayern aus. Für die nieder- und...



Die Polizei konnte bereits einen Tag nach dem sexuellen Übergriff auf eine 17-Jährige beim Besuch der Gerner Dult einen Tatverdächtigen festnehmen. −Archivfoto: Schön

Während des Besuches der Gerner Dult kam es am Montag in Eggenfelden im Landkreis Landkreis...



In dem Haus der 63-Jährigen waren 38 Hundekadaver gefunden worden. − F.: foto-kerschi.at

Ein Bild des Grauens bot sich Amtstierarzt und Beamten der Bezirkshauptmannschaft Schärding im Haus...



Mit diesem Bild macht die junge Designerin demnächst in Passau auf sich aufmerksam – das Plakat wird sechs mal acht Meter groß sein und in Uninähe platziert. − Foto: "Variasophia"/Christian Kropfmüller

Dass da noch keiner drauf gekommen ist: Eine Modedesignerin aus Afham (Landkreis Passau) hat für das...





Um von der Grundschule auf die Realschule oder das Gymnasium zu wechseln, brauchen Schüler einen bestimmten Notenschnitt. In Zukunft sollen allein die Eltern über die Schullaufbahn entscheiden, fordert die SPD-Landtagsfraktion in einem Gesetzentwurf. − Foto: dpa

Die Note allein soll in Bayern nicht mehr darüber entscheiden, welche Schule ein Kind besuchen darf...



Der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) Foto: dpa

Ausgerechnet bei seinem eigenen Karriereende lässt CSU-Chef Seehofer den eigenen Worten keine Taten...



Deggendorfs Landrat Christian Bernreiter war beim Rückspiel des FC Bayern in Madrid vor Ort. Hautnah hat er miterlebt, wie die Polizei den Bayern-Block gestürmt und auf Fans eingeschlagen hatte. Nun will er einen Anwalt einschalten. − Foto: dpa

Als Stadionbesucher vor Ort hat Deggendorfs Landrat Christian Bernreiter beim Viertelfinal-Rückspiel...



Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu. − Foto: dpa

Eklat beim Antrittsbesuch von Außenminister Sigmar Gabriel in Israel: Ministerpräsident Benjamin...



Zusammengerechnet sollen die beiden Bandenmitglieder Metalle im Wert von rund 300000 Euro erbeutet haben. Beide müssen dafür rund fünf Jahre in Haft. − Foto: Schöttl

Jeweils um die fünf Jahre müssen zwei Mitglieder der sogenannten Kupferbrigade ins Gefängnis...





Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu. − Foto: dpa

Eklat beim Antrittsbesuch von Außenminister Sigmar Gabriel in Israel: Ministerpräsident Benjamin...



Liquidatoren wurden die Männer genannt, die nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl – heute vor 31 Jahren – mit Aufräumarbeiten beauftragt waren. Sergej Tag musste immer wieder in den havarierten Block 4, um noch brauchbare Ersatzteile auszubauen. Schon kurz nach dem GAU begannen die Reparaturarbeiten an Block 4 (kleines Foto vom 1. Oktober 1986). Die benachbarten Reaktorblöcke liefen teils noch bis 2000. − Fotos: dpa

Zehn Jahre lang hat Sergej Tag im Atomkraftwerk in Tschernobyl gearbeitet. Der Techniker...



Bereits mit neun Jahren half er dem Vater aus, heute – 70 Jahre später – ist der Fimberger Max der letzte Glöckner von Maria Ach. − Foto: Stummer

Er wirkt ein wenig wie aus der Zeit gefallen. Wenn er langsam durch die Kirche schlurft...



Der neue Oberstaatsanwalt Prof. Dr. Kroiß (links), Justizminister Winfried Bausback und Wolfgang Giese. - Foto: Karlheinz Kas

Traunstein. Festakt im Schwurgerichtssaal: Dort wo ansonsten die schweren Fälle der...



Prof. Karl Aigner ist von seiner Methode überzeugt, Krebsgeschwüre durch regional begrenzte Chemotherapie zu bekämpfen. Die Dosis kann weit höher sein, die Verträglichkeit für den Patienten ist dennoch besser, weil nur das Tumorgewebe und sein Umfeld mit den Zellgiften behandelt werden. Seine Methode ist unter Medizinern umstritten. Bisher hat sich Aigner vergeblich darum bemüht, eine Kassenzulassung zu bekommen. Die Patienten müssen also selbst die Behandlung bezahlen. − Fotos: Wetzl

"Wunder gibt es nicht", räumt der Burghauser Krebsarzt Prof. Karl Aigner (Landkreis Altötting) ein...













Ladies Night

27.04.2017 /// 22:00 Uhr /// Vio*s Club & Lounge /// Passau

Free Prosecco for Girls! Wir starten mit Euch in eine heiße Nacht
We love the 80ies & the 90ies

27.04.2017 /// 22:00 Uhr /// Frizz /// Passau

Der kultige Donnerstag im Frizz mit den besten Hits aus den 80ern und 90ern! Tanzen und Feiern bis...
Techno Thursday

27.04.2017 /// 23:00 Uhr /// Cute Room - Club /// Passau

mehr
Circus Krone: Evolution

29.04.2017 /// 15:30 Uhr /// Volksfestplatz /// Mühldorf am Inn

Kabarett mit "Petzenhauser & Wählt"

29.04.2017 /// 20:00 Uhr /// Richard-Laumer-Halle /// Massing

Kabarett mit Nepo Fitz

29.04.2017 /// 20:00 Uhr /// Scharfrichterhaus /// Passau

Mit seinem Programm "Saumensch - Bist Du gut oder böse?"
mehr
mehr