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23.10.2009  |  00:00 Uhr

Bodenuntersuchungen starten

Geoenergie Bayern GmbH informiert über das Vorhaben – Stromlieferung dann ab 2014?

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Kirchweidach (hek). Schon seit gut drei Jahren befasst sich der Kirchweidacher Gemeinderat mit dem Vorhaben der Geoenergie Bayern GmbH, ein Geothermie-Kraftwerk im Gemeindegebiet entstehen zu lassen. Über diese schon durchaus konkrete Vision wurde nun die Öffentlichkeit in einem Informationsabend im Gasthof "Zur Post" unterrichtet. Noch heuer sollen die seismischen Untersuchungen beginnen. 35 Personen waren gekommen.

"Die Firma Geoenergie Bayern beabsichtigt im Aufsuchungsfeld Kirchweidach die Errichtung eines GeothermieKraftwerks zur Wärme- und Stromproduktion", sagte Bernhard Gubo, Geschäftsführer der Geoenergie Bayern, Regensburg. Für den ausgewählten Standort, etwa 1,3 Kilometer nördlich des Ortskerns, sei derzeit die Änderung des Bebauungsplans im Gange. Die Fläche solle als Sondergebiet "Erneuerbare Energien" ausgewiesen werden. Der Gemeinderat habe im Vorfeld bereits alle Schritte dafür in Gang gesetzt, sagte Gubo. Dieser Standort zeichne sich zum einen durch eine zweckmäßige Entfernung zur Ortsbebauung für den Aufbau eines späteren Nahwärmenetzes, als auch durch die geologische Eignung als Bohrplatz und Kraftwerkstandort aus.

"Das Ziel von Geoenergie Bayern ist es, im so genannten Malm-Horizont in 3300 bis 3800 Metern unter der Erdoberfläche, etwa 135 Grad Celsius heißes Wasser in wirtschaftlich ergiebigen Mengen zu erschließen", unterstrich der Geschäftsführer. Zur Erkundung des Untergrundes soll noch in diesem Jahr eine 3D-Seismik-Kampagne durchgeführt werden. Diese seismischen Untersuchungen werden von einem Konvoi von Vibrationsfahrzeugen auf einer Fläche von rund 47 Quadratkilometern in Angriff genommen. Aufbauend auf den daraus gewonnen Untersuchungsergebnissen und der gewählten Kraftwerksvariante sollen zwei bis vier Bohrungen abgetieft werden, um das heiße Wasser zu Tage zu fördern und nach der Abgabe der Wärme wieder in den Untergrund zu injizieren.

Als größte Vorteile der Wärme- und Stromerzeugung aus Geothermie nannte das Unternehmen die Umweltfreundlichkeit durch CO2-freie Energieerzeugung, sowie die Grundlastfähigkeit und Versorgungssicherheit mit kostengünstiger Wärme auf lange Zeit. Das mögliche Kraftwerk solle als äußere Gestaltung einem landwirtschaftlichen Gebäude ähneln. Mit weiteren Zahlen konfrontierte Gubo und weitere Redner die Besucher. Dabei wurde deutlich, dass, positive Ergebnisse aus den Untersuchungen vorausgesetzt, für Ende 2013 oder Anfang 2014 mit der Stromproduktion begonnen werden könnte.








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