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26.05.2009  |  00:00 Uhr

Bequeme Briefwahl: Antrag auch online möglich

Premiere in Trostberg bei der EU-Wahl: Bürger können Wahlschein im Internet anfordern und sich Weg ins Rathaus sparen – Sichere Variante

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Trostberg (gr). Bei den Europawahlen am 7. Juni werden viele wahlberechtigte Bürger die Briefwahl nutzen müssen, um von ihren Wahlrecht Gebrauch machen zu können, denn dieser Termin liegt mitten in den Pfingstferien. Die Briefwahlunterlagen müssen bei der zuständigen Gemeinde beantragt werden, schriftlich, persönlich oder auch online, nicht aber telefonisch.

Nahezu alle Gemeinden setzen bei der Beantragung nach wie vor auf die schriftliche Form. In Trostberg ist es ab sofort möglich, den Wahlschein für die Europawahlen auch online zu beantragen. Wer am Wahltag sein ihm zugewiesenes Wahllokal nicht aufsuchen kann und Briefwahlunterlagen bekommen möchte, kann das problemlos am heimischen PC erledigen.

Auf der Seite der Stadt Trostberg unter www.trostberg.de sind unter der Rubrik "Rathaus - Wahlen - Antrag auf Ausstellung eines Wahlscheines" die entsprechenden Felder auszufüllen. Die erforderlichen Daten wie etwa die Nummer des Wahlbezirks können von der zugestellten Wahlbenachrichtigungskarte übernommen werden. Die Daten der Anforderung landen auf den Rechnern des Bürgerbüros im Rathaus, das den Wahlschein und die Briefwahlunterlagen ausstellt und an den Wahlberechtigten verschickt. Wer am Wahltag nicht da ist, aber von seinem Wahlrecht Gebrauch machen möchte, muss also nicht mehr den Wahlscheinantrag auf der Rückseite der Wahlbenachrichtigung ausfüllen, muss nicht mehr ins Rathaus kommen und spart sich damit Wege und Aufwand.

Andere Gemeinden und Städte haben diesen Service nicht, Trostberg ist Vorreiter. Aber auch diese Variante ist sicher, berichtet Stefan Haider, der Wahlleiter der Stadt Trostberg. "Selbst wenn jemand unberechtigterweise die Wahlunterlagen für die Briefwahl anfordert, werden sie immer an den Wahlberechtigten zugestellt. Wenn der sie dann nicht beantragt hat, kann er sich an die Stadt wenden und das Problem klären. Das gleiche gilt, wenn die Briefwahl-Unterlagen schriftlich beantragt werden. Auch da ist Missbrauch nicht gänzlich auszuschließen, wenn jemand seine Wahlbenachrichtigung herumliegen lässt und ein anderer eignet sie sich widerrechtlich an."

Für Trostbergs Bürgermeister Karl Schleid ist dies ein wichtiger Baustein für die Verbesserung der Kundenfreundlichkeit des Dienstleisters Stadtverwaltung Trostberg. Er hofft, dass sich viele Briefwähler für diesen einfachen und bequemen Weg entscheiden. Die Antragstellung ist fast rund um die Uhr möglich, lediglich zwischen 21 und 22.30 Uhr und zwischen 0 und 3 Uhr nachts ist der Zugriff auf die Antragsformulare im Internet aus Gründen der Datensicherung nicht möglich.








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