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01.02.2016  |  10:22 Uhr

Blitztransfer von Marc Bruche – Stürmer wechselt von Erlbach zum Bayernliga-Rivalen Kirchanschöring

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Nach knapp eineinhalb Jahren verlässt Marc Bruche (am Ball), hier bei seinem letzten Punktspieleinsatz für den SV Erlbach am 28. November 2015 gegen den VfR Garching, das Holzland. Der 27-jährige Stürmer wechselt zum Lokalrivalen SV Kirchanschöring. − Foto: Butzhammer

Nach knapp eineinhalb Jahren verlässt Marc Bruche (am Ball), hier bei seinem letzten Punktspieleinsatz für den SV Erlbach am 28. November 2015 gegen den VfR Garching, das Holzland. Der 27-jährige Stürmer wechselt zum Lokalrivalen SV Kirchanschöring. − Foto: Butzhammer

Nach knapp eineinhalb Jahren verlässt Marc Bruche (am Ball), hier bei seinem letzten Punktspieleinsatz für den SV Erlbach am 28. November 2015 gegen den VfR Garching, das Holzland. Der 27-jährige Stürmer wechselt zum Lokalrivalen SV Kirchanschöring. − Foto: Butzhammer


Paukenschlag in der Fußball-Bayernliga Süd: Einen Tag vor Ende der Transferperiode musste der SV Erlbach noch einen Abgang verzeichnen. Stürmer Marc Bruche verlässt den Tabellensechzehnten und schließt sich dem drei Plätze und drei Punkte besser gestellten SV Kirchanschöring an.

Nach dem ersten Vorbereitungsspiel am Samstag beim SV Schalding-Heining (0:2), in dem der 27-Jährige zur Pause eingewechselt worden ist, habe er sein Wechselvorhaben gegenüber den Verantwortlichen geäußert, erklärt SVE-Abteilungsleiter Ralf Peiß. Man habe sich dann schnell mit Kirchanschöring einigen können und den Vertrag von Bruche aufgelöst, so der Funktionär weiter: "Persönlich tut mir der Wechsel sehr leid, Marc hat sich immer korrekt verhalten und wir hätten gerne weiter mit ihm zusammengearbeitet. Wir wünschen ihm auf seinem weiteren Weg alles Gute."

Erlbachs Trainer Robert Berg hat schon ein bisschen mit dem Transfer gerechnet: "Marc ist ein super Torjäger und hat im letzten Jahr einen wichtigen Beitrag zum Aufstieg geleistet, aber ein Wechsel hat sich in letzter Zeit abgezeichnet, weil er mit seiner Situation unzufrieden war." Abschließend konstatiert er: "Ich denke, alle können mit dem Wechsel gut leben."

Auf Nachfrage von heimatsport.de begründet Bruche seine Entscheidung so: "Der SV Erlbach und ich haben viel zusammen erreicht und ich bin den Mitspielern und Verantwortlichen sehr dankbar, aber in meiner jetzigen Situation war ein Wechsel für mich persönlich die beste Entscheidung." Er habe, so fügt der Angreifer an, "viele gute Freunde in Erlbach gefunden, mit denen ich auch weiter Kontakt halten werde". Der Kicker, der vor zwei Jahren sein Studium mit dem Master abgeschlossen hat und im "Strategic Sales Management" eines kleineren Unternehmens tätig ist, war im August 2014 vom damaligen Landesliga-Kollegen TuS Pfarrkirchen ins Holzland gekommen. In der ersten Saison erzielte er in 18 Spielen für den SVE neun Tore. Nicht so gut lief es in dieser Spielzeit. Bruche war wegen eines Risses des Syndesmosebandes ab Mitte Juli rund drei Monate außer Gefecht. Seine bisherige Bilanz in der Bayernliga Süd lautet: sechs Einsätze, null Tore. − scs/red








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