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Bad Reichenhall  |  26.01.2016  |  06:00 Uhr

Grünen-Fraktionschef: "Aus humanitärer Sicht hatte Merkel recht"

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Ludwig Hartmann, Gast bei der Kreisversammlung der Grünen in den "Poststuben" in Bad Reichenhall. − Foto: Bauregger

Ludwig Hartmann, Gast bei der Kreisversammlung der Grünen in den "Poststuben" in Bad Reichenhall. − Foto: Bauregger

Ludwig Hartmann, Gast bei der Kreisversammlung der Grünen in den "Poststuben" in Bad Reichenhall. − Foto: Bauregger


Der Fraktionsvorsitzende der Partei Bündnis 90 / Die Grünen im Bayerischen Landtag, Ludwig Hartmann, referierte bei der Kreisversammlung des Kreisverbandes Berchtesgadener Land in den "Poststuben" in Bad Reichenhall zum Thema Energiewende. Im Rahmen eines Pressegesprächs gab es die Gelegenheit, Ludwig Hartmann auch zu anderen Themen grüner Landespolitik sowie zu den Zielen 2016 zu befragen. Besonders zum Thema Flüchtlingspolitik gab es die eine oder andere überraschende Antwort.

Bezüglich des Flüchtlingsstroms und der Situation an den Grenzübergängen zwischen Freilassing und Passau zeigte sich Hartmann in erster Linie über die spontane und ausdauernde Hilfsbereitschaft der Bevölkerung vor Ort und in ganz Bayern tief beeindruckt. "Die Regionen zeigen hier nach wie vor ein verdammt großes Herz", so der Politiker. Dies habe er so nicht erwartet, da ehrenamtliches Engagement in dieser Intensität sonst eher kurzfristig gefordert sei. Aber nicht nur die Bevölkerung leistete hier enorm viel.

Auch die Bürgermeister, Landräte, Lehrkräfte und besonders die Polizei stemmen einen überdimensionalen Arbeitsaufwand, der zwischenzeitlich mit einer bemerkenswerten Routine ablaufe. Von der in Österreich eingeführten und auch von der CSU geforderten Obergrenze für Asylsuchende halte Hartmann nichts, da diese Regelung in der Praxis kaum umsetzbar sei. Allerdings könne auch Bayern und Deutschland die enorme Masse von etwa 10.000 Flüchtlingen pro Tag, wie im letzten Jahr, nicht bewältigen. Hier stehe er voll und ganz hinter Kanzlerin Angela Merkel die, wie er auch, in erster Linie Gesamt-Europa in der Pflicht sieht. Solch ein Problem zu stemmen sei keine "Schönwetterveranstaltung". Dieses Problem müsse gemeinsam gelöst werden, im Zweifelsfall auch durch Subventionskürzungen und Strafzahlungen für alle, die sich wegducken. − wbMehr dazu lesen Sie in der Ausgabe vom 26. Januar im Reichenhaller Tagblatt/Freilassinger Anzeiger.








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