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Altötting  |  09.03.2016  |  19:32 Uhr

Bürgermeister: Kommunen können Integration, aber nicht zum Nulltarif

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Das Thema Flüchtlinge beschäftigt sie alle drei: (v.l.) Neuöttings Bürgermeister Peter Haugeneder, zugleich Bezirksvorsitzender der kreisfreien Verbandsmitglieder, Dr. Ulrich Maly, OB von Nürnberg und Vorsitzender des Städtetags, und der Altöttinger Hausherr Herbert Hofauer. − F.: ckl

Das Thema Flüchtlinge beschäftigt sie alle drei: (v.l.) Neuöttings Bürgermeister Peter Haugeneder, zugleich Bezirksvorsitzender der kreisfreien Verbandsmitglieder, Dr. Ulrich Maly, OB von Nürnberg und Vorsitzender des Städtetags, und der Altöttinger Hausherr Herbert Hofauer. − F.: ckl

Das Thema Flüchtlinge beschäftigt sie alle drei: (v.l.) Neuöttings Bürgermeister Peter Haugeneder, zugleich Bezirksvorsitzender der kreisfreien Verbandsmitglieder, Dr. Ulrich Maly, OB von Nürnberg und Vorsitzender des Städtetags, und der Altöttinger Hausherr Herbert Hofauer. − F.: ckl


Keine Frage, wenn sich derzeit irgendwo die Mitglieder des Städtetags treffen, dann kann es nur ein Thema geben: die Flüchtlingsproblematik. So auch am Mittwoch im Altöttinger Forum, wo am Vormittag die Bürgermeister des Bezirksverbandes tagten und über die Frage einer gelingenden Integration berieten.

Wie viele es heuer werden, dazu wagt Bayerns Städtetagspräsident Dr. Ulrich Maly gar keine Prognose mehr. "Das wäre alles Kaffeesatzleserei", sagte der Nürnberger Oberbürgermeister am Mittwoch bei der Pressekonferenz. Klar sei: "Wir fahren auf Sicht."

Das alles bringt den Städtetagspräsidenten zurück zum Geld, genauer, zur "Kommunalisierung der Integrationskosten", wie er es nennt. Gemeint ist damit, dass die mitunter hohen Kostenanteile der Kommunen dazu führen, dass sie bei Stillstand des Gesetzgebers immer schneller und immer höher belastet werden. "Bayerns Kommunen können Integration", sagte Maly überzeugt, "aber das funktioniert nicht zum Nulltarif". − cklMehr dazu lesen Sie am Donnerstag, 10. März, im Alt-Neuöttinger Anzeiger.








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