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Burghausen  |  02.02.2016  |  20:00 Uhr

Fachleute sehen Verbesserungen durch neues Pflegegesetz

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"Das neue Gesetz ist ein wichtiger Schritt", darüber waren sich die Diskussions-Teilnehmer einig. Diese waren: Günter Zellner (v.l.), Josef Jung, Josef Sieghart, Dietmar Erdmeier und Dr. Bärbel Kofler. − Foto: Drexler

"Das neue Gesetz ist ein wichtiger Schritt", darüber waren sich die Diskussions-Teilnehmer einig. Diese waren: Günter Zellner (v.l.), Josef Jung, Josef Sieghart, Dietmar Erdmeier und Dr. Bärbel Kofler. − Foto: Drexler

"Das neue Gesetz ist ein wichtiger Schritt", darüber waren sich die Diskussions-Teilnehmer einig. Diese waren: Günter Zellner (v.l.), Josef Jung, Josef Sieghart, Dietmar Erdmeier und Dr. Bärbel Kofler. − Foto: Drexler


Wie sehr das Thema "Pflege" unter den Nägeln brennt, das wurde am Montagabend deutlich: Rund 50 Interessierte kamen ins Bürgerhaus, um sich über das neue Pflegestärkungsgesetz (PSG II), das seit 1. Januar gilt, zu informieren. Wesentliche Punkte wie das neue Begutachtungsverfahren und die Umstellung von Pflegestufe auf Pflegegrad werden erst zum 1. Januar 2017 wirksam.

In der Podiumsdiskussion im Gartensaal waren sich die Teilnehmer einig: Die Gesetzesänderung wird Verbesserungen bringen. Günter Zellner, Geschäftsführer des Deutschen Gewerkschaftsbundes in der Region Oberbayern, leitete die Gesprächsrunde, an der sich Bundestagsabgeordnete Dr. Bärbel Kofler (SPD), Josef Jung, BRK Kreisgeschäftsführer, Josef Sieghart, Leiter der AOK Pflegekasse Altötting, und Dietmar Erdmeier, vom ver.di-Bundesvorstand beteiligten.

Bärbel Kofler aus Traunstein sah in dem Gesetz einen "großen Wurf in der Pflege". Sie begrüße es, dass die drei Pflegestufen nun endlich der Vergangenheit angehören. Dabei sei aber die Erhöhung der Beitragssätze "unumgänglich". Diesen Punkt nahm Josef Sieghart auf: "Durch den medizinischen Fortschritt und gesündere Lebensweisen wird die Gesellschaft immer älter", sagte er. Viele bekämen dann aber im Alter keinen Pflegeanspruch, "weil sie durch das Raster fallen". Der Paradigmenwechsel vom "Grad der Pflegestufe" hin zum "Grad der Selbstständigkeit" sei deshalb längst überfällig. − fedMehr dazu lesen Sie am 3. Februar im Burghauser Anzeiger.








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