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Straubing  |  20.04.2017  |  12:59 Uhr

Blitzermarathon in der Region: "Gravierendster Verstoß" auf der A3

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Die Polizei in Niederbayern ist insgesamt zufrieden mit dem Verlauf des diesjährigen Blitzermarathons. −Symbolfoto: dpa

Die Polizei in Niederbayern ist insgesamt zufrieden mit dem Verlauf des diesjährigen Blitzermarathons. −Symbolfoto: dpa

Die Polizei in Niederbayern ist insgesamt zufrieden mit dem Verlauf des diesjährigen Blitzermarathons. −Symbolfoto: dpa


Eine positive Bilanz hat das Polizeipräsidium Niederbayern vom diesjährigen Blitzermarathon gezogen. "Die Ankündigungen der Messstellen in den Medien und der Einsatz von 202 Beschäftigten zeigte die erhoffte Wirkung", heißt es in einer Mitteilung am frühen Donnerstagnachmittag. "Die überwiegende Mehrheit der Verkehrsteilnehmer hielt sich an die Geschwindigkeitsvorschriften."

Von den knapp 12.200 an stationären Geräten gemessenen Fahrzeugen waren 334 zu schnell. Bei den Lasermessungen mussten 114 Fahrer beanstandet werden. "Die übliche Beanstandungsquote liegt deutlich höher."

Der laut Polizei "gravierendste Verstoß" hat sich auf der A3 in Fahrtrichtung Passau ereignet. Bei Neuhaus am Inn war ein Fahrer bei erlaubten 80 km/h mit Tempo 146 unterwegs. Der Mann ging dabei äußerst dreist vor: Er hielt sich die Hände vors Gesicht, um nicht erkannt zu werden. Was er jedoch nicht berücksichtigte: Die Polizei zog die Temposünder in diesem Bereich sofort aus dem Verkehr. Ihn erwartet ein Bußgeld in Höhe von 880 Euro, ein Fahrverbot von zwei Monaten, sowie zwei Punkte in Flensburg.

Bayernweit wurden in den 24 Stunden ab Mittwoch, 6 Uhr, knapp 9000 Temposünder erwischt. Dies entspreche etwa 3,8 Prozent der 230.000 kontrollierten Fahrzeuge, teilte das Innenministerium am Donnerstag zum Abschluss der eintägigen Aktion mit. Trauriger Spitzenreiter war ein 42-Jähriger aus Baden-Württemberg, der am Mittwochabend auf einer Bundesstraße in Oberbayern mit Tempo 181 erwischt wurde. Erlaubt war dort nach Angaben des Innenministeriums und des Polizeipräsidiums Oberbayern Nord aber nur Tempo 100. Dem Mann drohen nun eine Geldbuße von 1200 Euro, zwei Punkte in Flensburg und drei Monate Fahrverbot. − red/dpaMehr dazu lesen Sie in der Freitagsausgabe Ihrer Passauer Neuen Presse (Online-Kiosk) oder hier als registrierter Abonnent.








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