• pnp.de
  • regioevent.de
  • heimatsport.de


pnp.de 25.04.2017



Icon Breadcrumb Sie sind hier:
RSS-Feed abonnieren
  • Akuelle Nachrichten werden geladen...




Erste Pressekonferenz  |  11.01.2017  |  20:04 Uhr

Trump: Russland steht hinter Hackingangriffen

Lesenswert (0) Lesenswert kommentierenKommentare Weitersagen Weitersagen drucken Drucken Fotostrecken Fotostrecke






Der künftige US-Präsident Donald Trump sieht Russland hinter den Hackingangriffen während des Präsidentschaftswahlkampfes. "Was das Hacking angeht: Ich denke, es war Russland", sagte Trump auf die Frage eines Reporters.

Er sei aber auch der Meinung, dass es noch von anderen Ländern Hackerangriffe auf die USA gegeben habe. Trump hatte bislang Zweifel an der Einschätzung der amerikanischen Geheimdienste geäußert, wonach Russland hinter den Angriffen auf Computer der Demokraten stand. Die Dienste werfen dem russischen Präsidenten Wladimir Putin vor, sich damit in den Wahlkampf eingemischt zu haben, und die Wahl von Trump favorisiert zu haben.

Trump hatte sich in den vergangenen Wochen für ein besseres Verhältnis zu Russland ausgesprochen. "Wir werden sehen, was ich für ein Verhältnis zu Russland haben werde", sagte Trump. Es sei nicht sicher, wie das aussehen werde. Er hoffe, dass er mit Putin auskommen werde. "Ich hoffe, ich komme mit Putin klar. Kann gut sein, dass nicht."

Jüngste Vorwürfe in Zusammenhang mit seinen Verbindungen nach Russland wies Trump scharf zurück. Die Medienberichte darüber seien "Unsinn", sagte Trump bei einer Pressekonferenz in New York. "Ich habe großen Respekt vor der Pressefreiheit", sagte Trump. Er dankte denjenigen Medien, die mit den Informationen vorsichtig umgegegangen seien. Zuvor hatte er US-Medien in ihrer Gesamtheit als "unehrlich" bezeichnet.

Trump steht im Zentrum massiver, aber unbewiesener Vorwürfe, die von russischen Geheimdiensten stammen sollen. Nach US-Medienberichten wurden sie in den USA zusammengetragen. Im Zentrum stehen Informationen aus dem Privatleben Trumps und zu seinen Geschäftsbeziehungen nach Russland. Sowohl Trump als auch Moskau dementierten die Vorwürfe am Mittwoch. Die Informationen legen nahe, dass russische Dienste versucht haben, Trump erpressbar zu machen.

Trump kritisierte die US-Geheimdienste, dafür, dass die Informationen publik wurden. Er sprach zudem von "betrügerischen Gegnern" in den USA, die versucht hätten, solcherlei Falschinformationen gegen ihn einzusetzen.

Zunächst berichtete der Sender CNN, wenig später folgten weitere große Medien in den USA und Großbritannien, darunter die "New York Times", die "Washington Post" und der "Guardian".

Ein früherer Agent des britischen Auslandsgeheimdienstes MI6 soll die Berichte mithilfe russischer Quellen erstellt haben - zunächst im Auftrag von Trumps parteiinternen Gegnern bei der Republikanern und später des Clinton-Lagers.

Die Informationen kursieren bereits seit Monaten in Washington. Erst am Dienstag gingen Medien damit an die Öffentlichkeit, obwohl die Inhalte weiterhin nicht bewiesen sind. Die Plattform buzzfeed.com stellte ein 35 Seiten starkes Papier mit wenigen geschwärzten Stellen komplett ins Netz. Möglicherweise löste eine nicht beantwortete Frage an FBI-Direktor James Comey während einer Anhörung im Geheimdienstausschuss des US-Senats die Lawine aus.

Zunächst hatte es in US-Medien geheißen, Trump und der amtierende Präsident Barack Obama seien über die Inhalte des Papiers unterrichtet worden. Am Mittwoch berichtete CNN unter Berufung auf beteiligte US-Geheimdienstleute, Trump sei nicht darüber gebrieft worden. Die Geheimdienstler hätten das Papier nur bei einem Briefing Trumps in anderer Angelegenheit bei sich gehabt, um ihm Unterschiede in der Wertigkeit von Geheimdienstinformationen deutlich zu machen.

Wie Trump dementierte auch Moskau die Berichte. "Das ist vollkommen ausgedacht, es ist eine Ente", sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow der Agentur Interfax zufolge. Russland sammele weder Material über Trump noch über dessen demokratische Gegenkandidatin bei der Präsidentenwahl, Hillary Clinton.

"Das ist eindeutig ein Versuch, die bilateralen Beziehungen zu stören", sagte Peskow in Moskau. In dem Material heißt es allerdings auch, die Informationen seien von den russischen Quellen so gestaltet worden, dass sie jederzeit dementierbar bleiben.

Der republikanische Senator John McCain bekam die Informationen "Ende vergangenen Jahres" in die Hände und gab sie an das FBI weiter, wie McCain selbst mitteilte. Er selbst sei nicht in der Lage gewesen, die Inhalte auf ihren Wahrheitsgehalt zu prüfen. McCain gilt als innerparteilicher Kritiker Trumps.

Die Bundespolizei FBI untersuche Glaubwürdigkeit und Wahrheitsgehalt der Informationen. Direktor James Comey wollte sich am Dienstag auf eine entsprechende Frage nicht zu dem Vorfall äußern. Möglicherweise veranlasste diese Frage die US-Medien, mit den bis dahin zurückgehaltenen, weil unbewiesenen Informationen an die Öffentlichkeit zu gehen. Nach Angaben der "New York Times" schätzen US-Beamte den britischen Ex-Agenten als verlässlich und Russland-erfahren ein.

In den dennoch zunächst als nicht stichhaltig eingestuften Memos, über die es eine zweiseitige Zusammenfassung bei den US-Geheimdiensten geben soll, geht es nach Informationen der "New York Times" unter anderem um Sexvorwürfe im Zusammenhang mit Moskauer Prostituierten im Jahr 2013. Ferner soll sie Informationen zu Trumps Geschäftsbeziehungen nach Russland enthalten. Er soll von russischer Seite über Jahre mit guten Geschäften gelockt worden sein, diese aber abgelehnt haben, heißt es.

Beschrieben werden außerdem angebliche Treffen zwischen Trump-Vertretern und russischen Offiziellen während des US-Präsidentenwahlkampfs, bei denen unter anderem über russische Hackerangriffe auf die Demokratische Partei gesprochen worden sei. Dies sei mit Trumps Wissen und Unterstützung geschehen. Trump hatte dies zuvor wiederholt bestritten.









Dokumenten Information
Copyright © heimatzeitung.de 2017
Copyright © dpa - Deutsche Presseagentur 2017
Dokument erstellt am
Letzte Änderung am










Anzeige





Nach dieser Frau fahndet die Polizei. −Fotos: Polizei

Eine bislang unbekannte Frau hat am 10. Februar in der Landshuter Altstadt zwei Geldbeutel gestohlen...



Mehr als 50 schwerbewaffnete Verbrecher haben aus dem Tresor vermutlich mehrere Millionen Dollar erbeutet. Sie legten mehrere Sprengstoffsätze, um bis zum Tresor durchzukommen. −Foto: Telefuturo/telam/dpa

Mehr als 50 schwerbewaffnete Verbrecher haben bei einem Raubüberfall in Paraguay aus einem Tresor...



Ein 33-Jähriger bedrohte Autofahrer an der Tankstelle und wollte verschüttetes Benzin anzünden. −Symbolfoto: dpa

Ein 33-Jähriger hat am Sonntagabend an einer Tankstelle in Altdorf (Landkreis Landshut) Autofahrer...



Deggendorfs Landrat Christian Bernreiter war beim Rückspiel des FC Bayern in Madrid vor Ort. Hautnah hat er miterlebt, wie die Polizei den Bayern-Block gestürmt und auf Fans eingeschlagen hatte. Nun will er einen Anwalt einschalten. − Foto: dpa

Als Stadionbesucher vor Ort hat Deggendorfs Landrat Christian Bernreiter beim Viertelfinal-Rückspiel...



Um von der Grundschule auf die Realschule oder das Gymnasium zu wechseln, brauchen Schüler einen bestimmten Notenschnitt. In Zukunft sollen allein die Eltern über die Schullaufbahn entscheiden, fordert die SPD-Landtagsfraktion in einem Gesetzentwurf. − Foto: dpa

Die Note allein soll in Bayern nicht mehr darüber entscheiden, welche Schule ein Kind besuchen darf...





Um von der Grundschule auf die Realschule oder das Gymnasium zu wechseln, brauchen Schüler einen bestimmten Notenschnitt. In Zukunft sollen allein die Eltern über die Schullaufbahn entscheiden, fordert die SPD-Landtagsfraktion in einem Gesetzentwurf. − Foto: dpa

Die Note allein soll in Bayern nicht mehr darüber entscheiden, welche Schule ein Kind besuchen darf...



Die Polizei in Niederbayern ist insgesamt zufrieden mit dem Verlauf des diesjährigen Blitzermarathons. −Symbolfoto: dpa

Eine positive Bilanz hat das Polizeipräsidium Niederbayern vom diesjährigen Blitzermarathon gezogen...



Der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) Foto: dpa

Ausgerechnet bei seinem eigenen Karriereende lässt CSU-Chef Seehofer den eigenen Worten keine Taten...



Deggendorfs Landrat Christian Bernreiter war beim Rückspiel des FC Bayern in Madrid vor Ort. Hautnah hat er miterlebt, wie die Polizei den Bayern-Block gestürmt und auf Fans eingeschlagen hatte. Nun will er einen Anwalt einschalten. − Foto: dpa

Als Stadionbesucher vor Ort hat Deggendorfs Landrat Christian Bernreiter beim Viertelfinal-Rückspiel...



Sollen die Eltern über die Schullaufbahn der Kinder entscheiden? − F.: dpa

Ob Bayerns Viertklässler im Herbst in die Mittelschule, Realschule oder auf ein Gymnasium gehen...





Bereits mit neun Jahren half er dem Vater aus, heute – 70 Jahre später – ist der Fimberger Max der letzte Glöckner von Maria Ach. − Foto: Stummer

Er wirkt ein wenig wie aus der Zeit gefallen. Wenn er langsam durch die Kirche schlurft...



Der neue Oberstaatsanwalt Prof. Dr. Kroiß (links), Justizminister Winfried Bausback und Wolfgang Giese. - Foto: Karlheinz Kas

Traunstein. Festakt im Schwurgerichtssaal: Dort wo ansonsten die schweren Fälle der...



− Foto: dpa

Kaum einem anderen Getränk werden so viele positive wie negative Eigenschaften zugeschrieben wie...



Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer. − Foto: dpa

Mit zwei wichtigen Personalentscheidungen hat CSU-Chef Horst Seehofer den Kurs seiner Partei für die...



Der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) Foto: dpa

Ausgerechnet bei seinem eigenen Karriereende lässt CSU-Chef Seehofer den eigenen Worten keine Taten...













"Der Zigeunerbaron"

25.04.2017 /// 19:00 Uhr /// Stadttheater /// Landshut

Operette von Johann Strauss
Konzert

25.04.2017 /// 19:30 Uhr /// Konzertrotunde im Königlichen Kurgarten /// Bad Reichenhall

"Tango a la carte ..." mit dem Salonorchester der Bad Reichenhaller Philharmonie, Leitung: Kristian...
David Garrett - EXPLOSIVE

25.04.2017 /// 20:00 Uhr /// Olympiahalle /// München

mehr
Breakin' Mozart:Klassik meets Breakdance

26.04.2017 /// 20:00 Uhr /// Prinzregententheater /// München

I am from Austria

26.04.2017 /// 20:00 Uhr /// Circus-Krone-Bau /// München

Manuel Randi & Marco Dalladio

26.04.2017 /// 20:00 Uhr /// Rathaus (Stadtsaal) /// Neuötting

mehr
mehr