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Kiew/Berlin  |  14.05.2017  |  12:04 Uhr

ESC-Debakel: Levina ist "total traurig" - NDR: "herbe Enttäuschung"

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Die deutsche Kandidatin Levina konnte ihre Tränen nicht verbergen. − Foto: dpa

Die deutsche Kandidatin Levina konnte ihre Tränen nicht verbergen. − Foto: dpa

Die deutsche Kandidatin Levina konnte ihre Tränen nicht verbergen. − Foto: dpa


Deutschlands Gesangs-Hoffnung Levina (26) zeigte sich nach ihrem vorletzten Platz beim Eurovision Song Contest (ESC) in Kiew betrübt. "Natürlich bin ich total traurig - mit diesem Ergebnis habe ich nicht gerechnet", sagte die Sängerin am Sonntag laut einer Mitteilung des Norddeutschen Rundfunks (NDR). "Aber der ESC war eine wunderbare Erfahrung, die Vorbereitung und die Zeit hier in Kiew hat super Spaß gemacht." (Umfrage am Ende des Artikels)

Linktipp: Der komplette Liveblog zum Nachlesen

Der ARD-Unterhaltungskoordinator Thomas Schreiber vom NDR sagte, das Ergebnis sei "für Levina und unser Team eine herbe Enttäuschung." Der Song "Perfect Life" habe beim Deutschen Vorentscheid zwei Drittel der Fernsehzuschauer überzeugt, in Europa habe das Lied die Herzen der Menschen jedoch nicht erreicht. "Das hatten wir nicht erwartet. Wir stellen uns dem Ergebnis und werden es analysieren."

Auf die Frage der Deutschen Presse-Agentur, ob es beim deutschen Vorentscheid für den ESC 2017, "Unser Lied für Lissabon", vielleicht zu einem neuen Modus kommen werde, sagte Schreiber: "Darauf kann man jetzt keine seriöse Antwort geben."

Das ist der Siegersong

Große Emotionen beim Sieger

Salvador Sobral zeigt nicht die großen Emotionen. Eher ungläubig blickt der Portugiese in die Kamera. Dass er gerade einen der wichtigsten Musik-Wettbewerbe Europas gewonnen hat, ist ihm nicht wirklich anzusehen.

Ruhig und gelassen geht der introvertierte Sieger des Eurovision Song Contest (ESC) in Kiew auf die Bühne. "Musik ist kein Feuerwerk. Musik ist Gefühl", sagt der 27-Jährige, als er die Trophäe, ein gläsernes Mikrofon, überreicht bekommt. Musik sei keine austauschbare Ware. Wie so vieles, das an diesem Abend gezeigt wurde.

Mit großem Abstand lässt Sobral mit dem melancholischen, in seiner Muttersprache gesungenen jazzigen Liebeslied "Amar Pelos Dois" die kunterbunte ESC-Konkurrenz hinter sich. 758 Punkte gelingt es ihm zu holen. Es ist der erste Sieg in der 53-jährigen ESC-Historie des Landes. Noch nie hat es Portugal unter die Top Five geschafft. − dpa








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