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Passau  |  12.10.2017  |  05:17 Uhr

Ottfried Fischer zieht von München nach Passau - das sind seine Pläne

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Ottfried Fischer vor einem Jahr in seinem Hochwassermuseum in Passau. Jetzt hat der 63-Jährige den Entschluss gefasst, wieder zurück in seine Heimat zu ziehen – ins Haus seiner Großeltern. − F.: Jäger

Ottfried Fischer vor einem Jahr in seinem Hochwassermuseum in Passau. Jetzt hat der 63-Jährige den Entschluss gefasst, wieder zurück in seine Heimat zu ziehen – ins Haus seiner Großeltern. − F.: Jäger

Ottfried Fischer vor einem Jahr in seinem Hochwassermuseum in Passau. Jetzt hat der 63-Jährige den Entschluss gefasst, wieder zurück in seine Heimat zu ziehen – ins Haus seiner Großeltern. − F.: Jäger


Der Schauspieler und Kabarettist Ottfried Fischer (63) zieht wieder nach Passau. Das hat er kürzlich im Gespräch mit unserer Zeitung verraten. Jetzt hat die PNP noch einmal ausführlich mit ihm über seine Entscheidung gesprochen. Fischer erholt sich derzeit bei einer Reha von einer schweren Blutvergiftung.

Herr Fischer, Sie stammen aus der Nähe von Untergriesbach im Landkreis Passau, haben lange in München gelebt. Jetzt wollen Sie wieder nach Passau ziehen. Wie kommt es zu dieser Entscheidung? Ottfried Fischer: Die Entscheidung gärt schon länger. Das Haus meiner Großeltern in Passau hat eine wunderschöne Lage, da habe ich die ersten fünf Jahre meines Lebens verbracht. Man hat einen wunderbaren Blick auf Mariahilf und den Inn. Und jetzt möchte ich, dass der Kreis sich schließt.

Sie waren in letzter Zeit ja schwer krank, hatten eine schwere Blutvergiftung und waren monatelang im Krankenhaus. Hat das Ihre Entscheidung beeinflusst? Fischer: Ja, das hat meine Entscheidung sehr beeinflusst, weil ich ins Nachdenken gekommen bin. Ich habe viel durchgearbeitet in letzter Zeit. Jetzt ist es Zeit für ein bisschen mehr Ruhe und dafür, sich um sich selbst zu kümmern. Ich gedenke, einiges zu schreiben, fände es zum Beispiel schön, ein Operettenprogramm in Passau auf die Beine zu stellen. Das ist jetzt nur eine Schnapsidee, noch nicht ausgereift, aber ich glaube, das könnte funktionieren.

In Ihrem Hochwasser-Museum, das die Opfer der Jahrhundertflut ehrt, wollen Sie eine Art Kulturzentrum erschaffen. Wie kann man sich das vorstellen? Fischer: Da ist ein kleiner Raum, da könnte man schöne Veranstaltungen machen im kleinen Kreis. Diskussionen, Reden, Interviews – ich habe da ein paar Ideen, aber noch ist nichts konkret.

Man hört auch, dass Sie eine eigene Talkshow planen. Wie stellen Sie sich das vor? Fischer: Das könnte eine Talkshow sein, zu der man beispielsweise einmal im Monat einen Gast einlädt. So eine Art "Schlachthof" in klein, für jedermann.

Freuen Sie sich auf den neuen Lebensabschnitt? Fischer: Ich bin ein bisschen gespannt, aber ich freue mich auch darauf.
Interview: Karin Seibold

Das komplette Interview lesen Sie in der Donnerstagsausgabe Ihrer Passauer Neuen Presse (Bayern-Teil) oder als registrierter Abonnent hier im PNP Plus-Bereich.








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