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Schneizlreuth  |  12.10.2017  |  18:10 Uhr

Sechs Millionen Euro in Forschung zum Schutz für Soldaten investiert

von Werner Bauregger

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Für gut sechs Millionen Euro komplett ohne Metall gebaut: Die Forschungseinrichtung in Oberjettenberg, in der künftig Techniken erprobt werden, um Landminen, Spreng - und Brandkörper aufspüren zu können. − Foto: Bauregger

Für gut sechs Millionen Euro komplett ohne Metall gebaut: Die Forschungseinrichtung in Oberjettenberg, in der künftig Techniken erprobt werden, um Landminen, Spreng - und Brandkörper aufspüren zu können. − Foto: Bauregger

Für gut sechs Millionen Euro komplett ohne Metall gebaut: Die Forschungseinrichtung in Oberjettenberg, in der künftig Techniken erprobt werden, um Landminen, Spreng - und Brandkörper aufspüren zu können. − Foto: Bauregger


Mit Festreden und einer kirchlichen Weihe ist gestern in der Wehrtechnischen Dienststelle für Schutz- und Sondertechniken (WTD52) in Oberjettenberg bei Schneizlreuth (Landkreis Berchtesgadener Land) eine einzigartige Forschungseinrichtung offiziell ihrer Bestimmung übergeben worden. Dort werden künftig Erkennungsmethoden und -techniken erprobt und erforscht, mit denen Landminen und sogenannte unkonventionelle Spreng- und Brandkörper (kurz IED vom englischen "improvised explosive device") aufgespürt werden können.

Gut sechs Millionen Euro wurden in dieses "Leuchtturmprojekt" gesteckt, um in erster Linie die Soldatinnen und Soldaten in den Einsatzgebieten schützen zu können. Für die Erprobung werden auf sechs Erprobungsfeldern sogar Bodenproben etwa aus Afghanistan oder dem Irak verwendet, um möglichst genaue Ergebnisse erhalten zu können.

Neben den Kosten stellte sich für die Planer und Baufachleute der 70 Meter langen und 20 Meter breiten Halle die größte Herausforderung in der Vorgabe, das komplette Bauwerk ohne jegliche Verwendung von Metall bauen zu müssen. Für den Präsidenten des Bundesamtes für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr, Harald Stein, wurden hier nationale, europäische und sogar internationale Maßstäbe gesetzt, die sich auch auf die internationale Zusammenarbeit auswirken werden.

Mehr dazu lesen Sie am Freitag in Ihrer Heimatzeitung.








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