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Reit im Winkl  |  25.07.2013  |  15:13 Uhr

Reit im Winkl: Toter Mann (74) aus Mittersee geborgen

von Markus Salzeder

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Die Suche nach einem vermissten Österreicher am Mittersee zwischen Reit im Winkl und Ruhpolding hat am Donnerstagmorgen ein tragisches Ende genommen - der 74-Jährige konnte nur noch tot aus dem See geborgen werden. Die Traunsteiner Kriminalpolizei hat noch vor Ort die Ermittlungen aufgenommen. Hinweise auf ein Fremdverschulden ergaben sich keine.

Keine Hinweise auf Fremdverschulden

Nachdem der Mann am Mittwochabend das Ziel seiner Ausflugsfahrt nicht erreicht hatte, machten sich die Angehörigen Sorgen und meldeten den 74-Jährigen bei der Tiroler Polizei als vermisst. Nachdem der Österreicher bei früheren Fahrten bereits im Bereich Ruhpolding/Reit im Winkl einen Zwischenstopp eingelegt hatte, wurden auch die deutschen Behörden verständigt. Eine Streife der Polizeiinspektion Ruhpolding fand dann auch den Pkw des Tirolers, der am Mittersee auf einem Parkplatz abgestellt war. An den daraufhin eingeleiteten Suchmaßnahmen nahmen auch Hundeführer, die Feuerwehr Reit im Winkl, die Wasserwacht mit mehreren Booten und ein Polizeihubschrauber teil.

Suche nach Mitternacht abgebrochen

Die Suche musste nach Mitternacht abgebrochen werden, wurde dann aber am Morgen fortgesetzt. Gegen 7.30 Uhr fanden Angehörige der Wasserwacht dann den Leichnam des Mannes im Mittersee. Beamte der Traunsteiner Kriminalpolizei übernahmen vor Ort die Ermittlungen zur Ursache, Hinweise auf ein Fremdverschulden ergaben sich aber nicht. Vielmehr scheint nach jetzigem Stand der Ermittlungen ein gesundheitliches Problem zum Tod des 74-Jährigen geführt zu haben.








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