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PNP-Interview  |  12.08.2017  |  06:02 Uhr

Hendricks: "Jagd auf Wolf hilft nicht gegen Nutztier-Risse"

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Umweltministerin Barbara Hendricks. − Foto: dpa

Umweltministerin Barbara Hendricks. − Foto: dpa

Umweltministerin Barbara Hendricks. − Foto: dpa


Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) hält Forderungen nach einer Abschussquote für den Wolf für rechtlich nicht haltbar und plädiert für einen konsequenten Herdenschutz. "Der illegale Abschuss eines Wolfes oder eines Luchses ist eine Straftat", sagte sie der Passauer Neuen Presse. Diese könne mit einer Geldstrafe oder gar einer Freiheitstrafe von bis zu fünf Jahren geahndet werden. "Es geht nicht, dass sich Menschen über das Gesetz erheben und damit nach Wild-West-Manier handeln."

Zudem trägt die Jagd auf den Wolf laut Hendricks nicht dazu bei, Risse bei Nutztieren zu vermeiden. Entscheidend sei nicht die Größe des Wolfsbestandes, sondern "wie gut oder schlecht vor allem Nutztiere geschützt sind". Das Beispiel der Lausitz zeige, dass "konsequenter Herdenschutz" die Zahl der Nutztier-Risse reduziere. Maßnahmen dafür seien etwa elektrisch geladene Schutzzäune oder Herdenschutzhunde für Schafe.

Linktipps:
- Minister Brunner fordert: "Schutzstatus des Wolfes absenken"
- Ein Video zeigt die drei neuen Jungwölfe im Bayerischen Wald

Seitdem der Wolf zurück in Deutschland ist, habe es noch keinen Angriff auf einen Menschen gegeben, so die Umweltministerin weiter. Gefährlich würden die Raubtiere nur dann, wenn sie sich bedroht fühlten. "Wölfe, die wiederholt Herdenschutzmaßnahmen überwinden und Tiere reißen oder sich gegenüber Menschen besonders distanzlos zeigen, können schon jetzt erschossen werden", sagte Hendricks. − pnpDas komplette Interview lesen Sie in der Samstagsausgabe der Passauer Neuen Presse (Online-Kiosk) oder HIER als registrierter Abonnent.








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