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08.10.2018  |  12:49 Uhr

Von Erlbach nach Velden: Torjäger Marc Abel wechselt im Winter zu Ex-Verein – Schon jetzt trainiert er dort mit

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Neuer alter Verein: Marc Abel schließt sich dem niederbayerischen Bezirksligisten TSV Velden an. Hier eine Szene von seinem letzten Einsatz für Südost-Landesligist SV Erlbach am 16. September, als er zwei Jokertore zum 4:1 gegen Wasserburg beisteuerte. −Foto: Butzhammer

Neuer alter Verein: Marc Abel schließt sich dem niederbayerischen Bezirksligisten TSV Velden an. Hier eine Szene von seinem letzten Einsatz für Südost-Landesligist SV Erlbach am 16. September, als er zwei Jokertore zum 4:1 gegen Wasserburg beisteuerte. −Foto: Butzhammer

Neuer alter Verein: Marc Abel schließt sich dem niederbayerischen Bezirksligisten TSV Velden an. Hier eine Szene von seinem letzten Einsatz für Südost-Landesligist SV Erlbach am 16. September, als er zwei Jokertore zum 4:1 gegen Wasserburg beisteuerte. −Foto: Butzhammer


Am Sonntag hat der SV Erlbach bekannt gegeben, dass Marc Abel den Landesligisten im Winter verlassen wird – nun steht bereits fest, zu welchem Verein er geht: Es ist der TSV Velden, Tabellenletzter der niederbayerischen Bezirksliga West und einer seiner Ex-Klubs. Das gab Abel selbst gegenüber heimatsport.de bekannt.

Er trainiere dort bereits mit, so der 30-Jährige weiter. Mit Beginn des kommenden Jahres soll er in Velden offiziell als spielender Co-Trainer neben Andreas Gschaider und dem als Chefcoach geführten Ralf Klingmann (früher u. a. TSV Buchbach, TuS Koblenz, 1860 München) in Erscheinung treten. Gschaider bestätigte dies am Montag auf Nachfrage von heimatsport.de. Auch Abels älterer Bruder Markus (33) spielt in Velden.

Zum Hintergrund des Wechsels wollte sich Marc Abel, der bis zum Sommer Bruche hieß und dann den Namen seines Vaters annahm, nicht äußern. "Die Beweggründe sind nicht für die Öffentlichkeit bestimmt", sagter er. Zugleich widersprach Abel aber der Erlbacher Darstellung, die Entscheidung wegen "Unstimmigkeiten mit dem Trainerteam und der Abteilungsleitung in Folge seiner Nichteinwechslung beim Spiel in Karlsfeld" getroffen zu haben. Er gehe keineswegs im Streit und könne den Verantwortlichen in die Augen sehen, so Abel. Wörtlich sagte er: "Der SV Erlbach ist ein wunderbarer Verein."

Marc Abel wechselte 2012 vom TSV Gangkofen, damals Kreisliga Passau, zum TSV Velden in die Bezirksliga und schaffte dort den Durchbruch auf höherer Ebene. Mit 33 Toren in 47 Spielen hatte er eine Topquote. Nach eineinhalb Landesliga-Jahren bei der TuS Pfarrkirchen schloss sich der Angreifer dem Ligakonkurrenten SV Erlbach an, wo er mit Ausnahme eines Abstechers zu Bayernligist SV Kirchanschöring in der Saison 2015/16 seit dem Jahr 2014 auf Torejagd gegangen ist. In den vergangenen beiden Spielzeiten war er mit elf bzw. 17 Treffern erfolgreichster Goalgetter des SVE. In der laufenden Saison traf er fünfmal. − ow






 

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