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23.11.2018  |  16:38 Uhr

Sorgenfalten statt Derby-Vorfreude: Bei Wacker grassiert vor dem Schalding-Spiel die Grippe

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Da geht‘s lang: Burghausens Muhamed Subasic (r.) hofft auf den fünften Regionalliga-Heimsieg in Folge seines SV Wacker gegen Schalding, Stefan Wächter muss beim Derby wohl passen, der Mittelfeldspieler konnte wegen einer Grippe zuletzt nicht trainieren. −Foto: Christian Butzhammer

Da geht‘s lang: Burghausens Muhamed Subasic (r.) hofft auf den fünften Regionalliga-Heimsieg in Folge seines SV Wacker gegen Schalding, Stefan Wächter muss beim Derby wohl passen, der Mittelfeldspieler konnte wegen einer Grippe zuletzt nicht trainieren. −Foto: Christian Butzhammer

Da geht‘s lang: Burghausens Muhamed Subasic (r.) hofft auf den fünften Regionalliga-Heimsieg in Folge seines SV Wacker gegen Schalding, Stefan Wächter muss beim Derby wohl passen, der Mittelfeldspieler konnte wegen einer Grippe zuletzt nicht trainieren. −Foto: Christian Butzhammer


Die Vorfreude aufs letzte Heimspiel des Jahres und das Derby am Samstag um 14 Uhr gegen den SV Schalding-Heining wird auf Seiten des SV Wacker Burghausen von einigen Grippefällen getrübt. "Konkrete Gedanken über die Aufstellung kann ich mir frühestens nach dem Abschlusstraining machen", sagte Burghausens Trainer Wolfgang Schellenberg am Freitagnachmittag.

Am schlimmsten hat es Stefan Wächter erwischt, aber auch Felix Bachschmid und Marius Duhnke konnten zuletzt nicht trainieren. Zudem kränkelte auch Angreifer Sascha Marinkovic, der nach abgebüßter Gelb-Sperre wieder spielberechtigt ist. Nur gut, dass Lukas Aigner nach seiner Rot-Sperre wieder dabei ist und dass Can Coskun, der zwei Teileinsätze bei der türkischen U21 hatte, wohlbehalten nach Burghausen zurückgekehrt ist.

Der Coach hofft jetzt, dass sich nicht noch weitere Spieler angesteckt haben, denn die drohenden Ausfälle der vielseitig einsetzbaren Wächter und Duhnke würden Schellenberg schon jetzt einen dicken Strich durch seine Überlegungen machen.

"Grundsätzlich spielen wir immer auf Sieg, aber angesichts unserer ungewissen Personalsituation und angesichts der Auswärtsstärke der Schaldinger könnte ich dieses Mal vielleicht sogar einen Punkt akzeptieren", sagt Burghausens Trainer Wolfgang Schellenberg. Bislang haben die Niederbayern, die auswärts ja noch ungeschlagen sind und 21 ihrer 30 Punkte auf fremden Plätzen geholt haben, in der Regionalliga Bayern jedoch noch keinen einzigen Punkt aus Burghausen entführen können: Vier Spiele, vier Siege lautet hier die makellose Bilanz für die Gastgeber. Klar ist also: Eine der beiden Serien wird am heutigen Samstag reißen.

Bei den Gästen hat sich Mittelstürmer Fabian Schnabel, der zuletzt beim 2:2 gegen Fürth passen musste, wieder zurückgemeldet, so dass die Schaldinger bis auf die Langzeitverletzten wohl ihre stärkste Formation aufs Feld schicken können. Ein besonderes Spiel wird es sicherlich für Philipp Knochner werden, der erstmals seit seinem Wechsel im Sommer in die Wacker-Arena zurückkehrt. − MB






 

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