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07.01.2019  |  16:41 Uhr

Neue Herausforderung: Lukas Lechner verlässt Pfarrkirchen und wird Spielertrainer in Erlbach

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Lukas Lechner wird neuer Spielertrainer beim SV Erlbach. −Foto: Lakota

Lukas Lechner wird neuer Spielertrainer beim SV Erlbach. −Foto: Lakota

Lukas Lechner wird neuer Spielertrainer beim SV Erlbach. −Foto: Lakota


Die TuS Pfarrkirchen muss sich auf Trainersuche machen: Lukas Lechner (30) wird ab Sommer neuer Coach beim Landesliga-Rivalen SV Erlbach. Lechner ist – mit einem kurzen Zwischenspiel beim Regionalligisten SV Schalding (2014/2015) − seit insgesamt acht Jahren in Pfarrkirchen tätig und sucht nun eine neue Herausforderung. In Erlbach wird Lechner Jens Kern (36) ablösen, der im Sommer Schluss machen wird.

"Lukas kam auf uns zu mit dem Wunsch, sich zu verändern. Wir hätten sehr gerne mit ihm verlängert, er ist ein überdurchschnittlich guter Spieler und als Mensch charakterlich überragend. Leider gab es keine Möglichkeit mehr, ihn zu überreden", berichtet Pfarrkirchens Sportlicher Leiter Alexander Ronczka (45). Am Sonntag informierte Lechner die Mannschaft über seine Entscheidung, die sich in den vergangenen Wochen bereits abgezeichnet hatte. Der Coach möchte sich freilich mit dem Klassenerhalt verabschieden, die Vorbereitung läuft bereits wieder.

"Pfarrkirchen ist mein Herzens-Verein. Was wir hier zusammen erreicht haben, drei Aufstiege in den sieben Jahren, und welch tolle sportliche Entwicklung der Verein genommen hat, ist einmalig und macht mich stolz", sagt Lukas Lechner und fügt an: "Aber ich denke, jetzt ist der richtige Zeitpunkt, einen Wechsel vorzunehmen. Der SV Erlbach hat mich schon immer gereizt und ist die richtige Adresse – Verein, Mannschaft, Umfeld – das passt!"

"Lukas Lechner ist für uns ein absoluter Glücksfall, wir sind froh und stolz, dass wir ihn vom SV Erlbach überzeugen konnten. Er hat bereits viel Erfahrung als Trainer und ist zudem ein super Fußballer", lobt sportlicher Leiter Ralf Peiß den künftigen Coach. Nötig wurde die Neubesetzung des Trainer-Postens, da Jens Kern im Dezember den Verantwortlichen im Holzland seinen Abschied zum Saisonende angekündigt hatte. "Wir hätten gerne mit Jens weiter gemacht, aber seine Entscheidung war nicht zu revidieren", so Peiß. Berufliche Veränderungen machen ein weiteres Engagement mit einem solch hohen Zeitaufwand einfach nicht mehr möglich. Kern, der von Spielern und Verantwortlichen sehr geschätzt wird, habe laut Peiß "lange mit der Entscheidung gerungen" und soll dem SVE über den Sommer hinaus erhalten bleiben.

Die TuS Pfarrkirchen wird sich nun umgehend auf die Suche nach einem neuen Coach machen. "Die erste Option wäre wieder ein Spielertrainer mit höherklassiger Erfahrung", sagt Ronczka und fügt an. "Wir sind froh, dass uns unser Co-Trainer Markus Linhart auch in der neuen Saison zur Verfügung steht. Er ist ein sehr guter und erfahrener Mann." Der Verein habe bereits Gespräche mit einigen Kandidaten geführt. Dass Lechners Entscheidung Auswirkungen auf die Leistung der Spieler in der Frühjahrsrunde hat, glaubt Ronczka nicht. "Die Mannschaft empfindet den Abschied zwar als sehr, sehr schade und war auch überrascht. Aber zugleich sind die Spieler jetzt auch sehr motiviert, Lukas jetzt einen passenden Abschied zu ermöglichen."

Neu bei Pfarrkirchen ist indes Keeper Gabriel Brehui. Der 27-Jährige stand zuletzt bei Trinity FC unter Vertrag, einem Verein auf der Kanalinsel Jersey. Brehui,der in Pfarrkirchen wohnt, hatte bereits im alten Jahr für zwei Monate mittrainiert und wurde nun verpflichtet. TuS-Stammkeeper David Gallauer musste zuletzt wegen eines Bandscheibenvorfalls und einer Schulterverletzung passen und steigt nun wieder ins Training ein.

Auch in Erlbach gibt es eine weitere personelle Veränderung Holzland. Nicht mehr als Co-Trainer fungieren wird künftig Johann Grabmeier. Das Erlbacher Urgestein, seit 2012 Assistenzcoach der 1. Mannschaft, hat bereits zum Jahreswechsel seine Tätigkeit beendet. "Eine Auszeit vom Fußball plane ich schon länger, ich hatte mir aber vorgenommen erst aufzuhören, wenn das Team auf einem gefestigtem Tabellenrang steht. Und das ist jetzt der Fall." Grabmeier kann sich eine schnelle Rückkehr momentan nicht vorstellen, auch wenn der Verein natürlich hofft ihn auch weiter in einer Funktion behalten zu können. Vor seiner Zeit als Co-Trainer war der 45-jährige Marktler Trainer der 2. Mannschaft und Spieler beim SV Erlbach. Durch seine enorme Fachkenntnis und sein Detailwissen zu Spielern und Kontrahenten, war Grabmeier maßgeblich für die Erfolge der letzten Jahre mit verantwortlich. Wer seine Rolle als Co-Trainer künftig übernehmen wird ist noch offen. − la/mid/mh






 

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