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08.01.2019  |  11:03 Uhr

"Absoluter Glücksfall" für den SV Erlbach – Große Vorschusslorbeeren für neuen Trainer Lukas Lechner

von Thorsten Eisenacker

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Neuer Verein im Blick: Pfarrkirchens Spielertrainer Lukas Lechner (links) wechselt zur Saison 2019/20 zum Landesliga-Rivalen Erlbach. −Foto: Geiring

Neuer Verein im Blick: Pfarrkirchens Spielertrainer Lukas Lechner (links) wechselt zur Saison 2019/20 zum Landesliga-Rivalen Erlbach. −Foto: Geiring

Neuer Verein im Blick: Pfarrkirchens Spielertrainer Lukas Lechner (links) wechselt zur Saison 2019/20 zum Landesliga-Rivalen Erlbach. −Foto: Geiring


Zur Fußballsaison 2019/20 wird beim SV Erlbach ein neuer Chefcoach an der Seitenlinie stehen. Lukas Lechner, aktuell noch Spielertrainer beim Landesliga-Konkurrenten TuS Pfarrkirchen, wird ab 1. Juli die Holzland-Truppe übernehmen.

Notwendig wurde die Neubesetzung des Postens, da Jens Kern im Dezember den Verantwortlichen des SVE seinen Abschied zum Ende dieser Runde angekündigt hatte. "Wir hätten gerne mit Jens weitergemacht, aber seine Entscheidung war nicht zu revidieren. Er wird zum Saisonende als Cheftrainer aufhören", sagt Erlbachs sportlicher Leiter Ralf Peiß. Demnach machen berufliche Veränderungen bei Kern ein weiteres Engagement mit einem solch hohen Zeitaufwand nicht mehr möglich. Der 36 Jahre alte Ex-Profi, der von Spielern und Verantwortlichen sehr geschätzt wird, habe laut Peiß "lange mit der Entscheidung gerungen" und soll dem Verein über den Sommer hinaus erhalten bleiben.

Umso glücklicher sind die Verantwortlichen, dass mit Lukas Lechner schnell ein namhafter neuer Mann für den Trainerposten gefunden werden konnte. Der 30-Jährige durfte beim SV Wacker Burghausen als junger Spieler bereits Zweitligaluft schnuppern, ehe eine schwere Verletzung den Traum vom Profifußball beendete. Stattdessen stieg er mit Anfang 20 ins Trainergeschäft ein und übernahm den TuS Pfarrkirchen, bei dem er – von einem kurzen Intermezzo in der Regionalliga beim SV Schalding-Heining abgesehen – seit sieben Jahren als Spieler und Trainer aktiv ist. Mit den Niederbayern stieg er von der Kreis- in die Landesliga durch. Als Lechner bei Schalding unter Vertrag stand, musste sich Pfarrkirchen aus der Landesliga verabschieden, 2017 gelang unter Lechners Regie dann die Rückkehr.

"Ich hatte in Pfarrkirchen sieben tolle Jahre als Trainer, der Verein und ich haben uns gegenseitig viel zu verdanken", betont Lechner. Nun sei es aber an der Zeit für eine Veränderung: "Auch die Spieler brauchen mal wieder ein neues Gesicht und eine neue Ansprache. Es sind Jungs dabei, die ich über die volle Zeit trainiert habe. Es ist der richtige Zeitpunkt für einen Wechsel." Als dann die Anfrage aus Erlbach kam, habe er sich für diese Option entschieden. "Der SV Erlbach ist ein Aushängeschild in der Gegend, die Bedingungen dort sind in vielfacher Hinsicht sehr gut – das Drumherum, die tolle Anlage. Und das Team hat großes Potenzial, ich freue mich schon sehr auf die neue Aufgabe."

Als "absoluten Glücksfall" bezeichnet Peiß die Verpflichtung von Lechner: "Wir sind froh und stolz, dass wir ihn vom SV Erlbach überzeugen konnten. Er hat bereits viel Erfahrung als Trainer und ist zudem ein super Fußballer", lobt der Funktionär den künftigen Übungsleiter, der beim TSV Triftern das Fußballspielen begann und in Erlbach als Spielertrainer agieren wird.

Mehr zu diesem Thema lesen Sie am 9.1. im Alt-Neuöttinger und Burghauser Anzeiger!






 

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