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09.07.2019  |  08:00 Uhr

"Bleibe der Regionalliga treu": Wieso Mr. Buchbach kürzer tritt – und wer seine Aufstiegs-Favoriten sind

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Dieser Mann ist der TSV Buchbach in Person: Anton Bobenstetter trainierte den Regionalligisten mit Unterbrechungen seit 1995, führte den Dorfverein von der C-Klasse in Liga 4. Zum Ende der vergangenen Spielzeit machte er als Trainer Schluss, er bleibt dem Dorfverein aber als Sportlicher Leiter erhalten. −Foto: Andreas Lakota

Dieser Mann ist der TSV Buchbach in Person: Anton Bobenstetter trainierte den Regionalligisten mit Unterbrechungen seit 1995, führte den Dorfverein von der C-Klasse in Liga 4. Zum Ende der vergangenen Spielzeit machte er als Trainer Schluss, er bleibt dem Dorfverein aber als Sportlicher Leiter erhalten. −Foto: Andreas Lakota

Dieser Mann ist der TSV Buchbach in Person: Anton Bobenstetter trainierte den Regionalligisten mit Unterbrechungen seit 1995, führte den Dorfverein von der C-Klasse in Liga 4. Zum Ende der vergangenen Spielzeit machte er als Trainer Schluss, er bleibt dem Dorfverein aber als Sportlicher Leiter erhalten. −Foto: Andreas Lakota


Ein Dorf, ein Verein, ein Trainer: Anton Bobenstetter – er feiert im Juli seinen 58. Geburtstag – hat den TSV Buchbach von ganz unten in die 4. Liga geführt. Und er behauptet sich mit seinem Klub in der Regionalliga Bayern seit ihrer Gründung im Jahr 2012. Doch zum Ende der vergangenen Runde trat er ab, wirkt seither als Sportlicher Leiter bei den Rot-Weißen aus dem Landkreis Mühldorf/Inn. Ein Gespräch mit einem Fußball-Besessenen, der mit einem prägnanten Motto durchs Leben geht: "Ein Tag ohne Fußball ist ein verlorener Tag."

Anton Bobenstetter, am Freitag beginnt die neue Regionalliga-Saison, Ihr TSV Buchbach empfängt den FC Augsburg II. Sitzt der neue Sportliche Leiter da auf der Reservebank?
Bobenstetter: Ich werde wahrscheinlich hinter der Bank stehen, weiter nah am Geschehen.

Gemütlich mit einem Bier in der Hand?
Bobenstetter: Nein, nein, ganz sicher nicht.

Es hat sich bei Ihnen also eigentlich nicht viel verändert, Sie stehen nur nicht mehr an vorderster Front?
Bobenstetter: Richtig, aber ich bleibe der Regionalliga Bayern treu.

Gönnen Sie sich als bekennender Fan des TSV 1860 München jetzt mehr Zeit für die Löwen?
Bobenstetter: Eigentlich nicht, mich hat es nur ein bisserl interessiert, wie sie im Trainingslager in Windischgarsten trainieren (Bobenstetter schaute zwei Tage vorbei, Anmerkung der Redaktion). Außerdem pflege ich eine gute und langjährige Freundschaft mit Daniel Bierofka – und den habe ich jetzt mal besucht.

Und dann fährt man mal eben so nach Oberösterreich?
Bobenstetter: Ja, ja, man muss ja auch mal ein bisschen Urlaub machen.

Haben Sie denn jetzt mehr Zeit für Frau und Familie?
Bobenstetter: Ich habe immer Zeit für Frau und Familie gehabt, das habe nie vernachlässigt. Ich bin ja in Buchbach, und fast jeden Tag zu Hause.

Was hat sich für Sie in der Regionalliga Bayern seit ihrem Start 2012 verändert?
Bobenstetter: Früher war das eine bessere Bayernliga, heute ist das eine Profiliga. Bis auf eine Handvoll Vereine wie Buchbach oder Schalding, die dreimal die Woche abends um 19 Uhr trainieren, trainiert der Rest der Mannschaften vormittags. Das ist keine Amateurliga mehr, das war einmal. Aber das Niveau ist gut, der Meister steigt ja immer auf.

Auf was dürfen sich die Regionalliga-Fans freuen, mal abgesehen von einem bärenstarken Aufsteiger Türkgücü München und dem 1. FC Schweinfurt, die mit Profi-Mannschaften unbedingt den Aufstieg in die 3. Liga möglich machen wollen?
Bobenstetter: Das wird spannend mit diesen beiden Mannschaften, für mich zählen jedoch auch Wacker Burghausen oder Bayreuth zu den Favoriten. Und interessant wird’s ja auch, weil der Meister in diesem Jahr garantiert in die 3. Liga aufsteigt. Wir müssen schauen, dass wir den Klassenerhalt in dieser Champions League schaffen.

Sollte es mit dem neuen Trainer Markus Raupach – aus welchen Gründen auch immer – nicht klappen: Sie würden bei Gefahr im Verzug wieder übernehmen, schließlich ist Buchbach ja Bobenstetter und Bobenstetter Buchbach?
Bobenstetter: Nein, auf keinen Fall, das ist ein "No-Go". Das ist so abgesprochen, weil wir andernfalls in Buchbach ja nie mehr einen Trainer verpflichten könnten. Der neue Trainer macht einen tollen Eindruck und es macht Spaß, ihm zuzuschauen − das ist ein super Mann.

Das komplette Interview mit Anton Bobenstetter lesen Sie am Dienstag, 9. Juli, im Sportteil der Passauer Neuen Presse und ihren Heimatausgaben.






 

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