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24.11.2018  |  06:00 Uhr

Zufriedenes Landkreis-Trio vor Jahresfinale – Kastl, Töging und Erlbach bestreiten heute letzte Spiele

von Wolfgang Czernin

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Mit bislang 47 Treffern stellt Kastl den besten Angriff der Landesliga Südost. In dieser Szene beglückwünschen Marcell Arnold (links) und Michael Langenecker (rechts) ihren Kollegen Leonhard Thiel, der mit 15 Toren den 4.Platz der Schützenliste einnimmt. Ob es heute für den TSV wieder Grund zum Jubeln gibt? −Foto: Zucker

Mit bislang 47 Treffern stellt Kastl den besten Angriff der Landesliga Südost. In dieser Szene beglückwünschen Marcell Arnold (links) und Michael Langenecker (rechts) ihren Kollegen Leonhard Thiel, der mit 15 Toren den 4.Platz der Schützenliste einnimmt. Ob es heute für den TSV wieder Grund zum Jubeln gibt? −Foto: Zucker

Mit bislang 47 Treffern stellt Kastl den besten Angriff der Landesliga Südost. In dieser Szene beglückwünschen Marcell Arnold (links) und Michael Langenecker (rechts) ihren Kollegen Leonhard Thiel, der mit 15 Toren den 4.Platz der Schützenliste einnimmt. Ob es heute für den TSV wieder Grund zum Jubeln gibt? −Foto: Zucker


Jahresschluss in der Fußball-Landesliga Südost und bei den drei Mannschaften aus dem Landkreis Altötting herrscht weitgehend Zufriedenheit mit dem bisherigen Abschneiden. Heute hat nur der TSV Kastl Heimrecht, der Tabellenfünfte begrüßt die Spvgg Landshut (10. Platz). Hohe Auswärtshürden sind für den Rangneunten FC Töging (beim ASV Dachau/8.) und vor allem für den auf Position6 geführten SV Erlbach (beim FC Deisenhofen/ 3.) aufgebaut.

Kastl – Spvgg Landshut (Samstag, 14 Uhr): Dass die Landshuter nur Platz 10 belegen ist eine der Negativ-Überraschungen der Saison. Vor allem Kastls Trainer Jürgen Gal wundert sich: "Gegen Landshut haben wir in der Vorrunde überhaupt kein Land gesehen. Die waren uns in allen Belangen überlegen und für mich damals einer der Titelkandidaten", so der Übungsleiter, der mit seinem Team in Niederbayern eine 1:5-Niederlage kassiert hatte und damit noch gut bedient war. Diesmal sind die Vorzeichen anders, nach 20 Spieltagen weist die Tabelle der Gal-Truppe die – wenn auch ungeliebte – Favoritenrolle zu. Allerdings haben sich die Gäste leicht stabilisiert. In den letzten sieben Spielen ging die Elf von Coach Peter Gaydarov nur zweimal leer aus – und das gegen das Top-Duo TSV Wasserburg und SC Eintracht Freising.

ASV Dachau – Töging (Samstag, 14 Uhr): Vier Punkte aus den letzten zwei Spielen des Jahres hatte sich Tögings Trainer Mario Reichenberger gewünscht. "Drei zu Hause gegen Moosinning, einen in Dachau", so sein Plan. Nach dem Heim-Unentschieden (2:2) muss nun gegen den Vordermann, der zwei Punkte mehr auf dem Konto hat, also ein Sieg her, um den Coach zufrieden zu stellen. Und vor allem eine andere Leistung als letzten Samstag, als Reichenberger vom schlechtesten Spiel der Saison sprach. Verzichten muss der FC diesmal auf Christoph Steinleitner, der sich einer lange geplanten Zahn-Operation unterziehen musste. Zudem stehen noch Fragezeichen hinter dem Einsatz von Sergej Volkov (Leiste), Hannes Ganghofer (Adduktoren) und Vitaly Blinov (Hexenschuss).

Deisenhofen – Erlbach (Samstag, 14.30 Uhr): Die letzten zwei Heimspiele sind nicht nach dem Geschmack der Erlbacher verlaufen. Gegen den TSV Grünwald bestimmte man das Geschehen, verlor aber trotz knapp 30 Minuten Überzahl mit 1:2. Gegen den Abstiegskandidaten TuS Pfarrkirchen begann man stark, ging hochverdient in Führung, konnte dann aber nicht mehr zulegen und musste am Schluss mit einem 1:1 leben. Und diesmal stehen die Schützlinge von Coach Jens Kern vor einer weiteren sehr hohen Hürde, denn Deisenhofen hat einen Lauf und stellt zudem das zweitbeste Heimteam der Liga. Ungelegen kommt gegen den spielstarken FC, dass sich Thomas Deißenböck wieder verletzt hat. Der Ex-Töginger hat erneut einen Schlag auf den Mittelfuß abbekommen. Auch Simon Salzinger wird wohl ein weiteres Mal pausieren müssen. Der technisch versierte Mittelfeldmann befindet sich nach einer Knieverletzung, die er sich vor zwei Wochen gegen Grünwald zugezogen hatte, wieder im Lauftraining. Ein Einsatz kommt nach Einschätzung von Teammanager Rudi Maier aber wohl noch zu früh.

Mehr zu diesem Thema lesen Sie am 24.11. im Alt-Neuöttinger und Burghauser Anzeiger!






 

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