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Cham/Kirchanschöring  |  11.10.2018  |  18:00 Uhr

Kostner-Lob trotz Kirchanschöringer Nullnummer in Vilzing

von Michael Wengler

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Der eingewechselte "Ati" Akdemir war an guten Offensivszenen des SVK beteiligt – die "Anschöringer" waren am Ende dem Sieg näher als die gastgebenden Oberpfälzer. −Foto: Butzhammer

Der eingewechselte "Ati" Akdemir war an guten Offensivszenen des SVK beteiligt – die "Anschöringer" waren am Ende dem Sieg näher als die gastgebenden Oberpfälzer. −Foto: Butzhammer

Der eingewechselte "Ati" Akdemir war an guten Offensivszenen des SVK beteiligt – die "Anschöringer" waren am Ende dem Sieg näher als die gastgebenden Oberpfälzer. −Foto: Butzhammer


Der SVK zu Gast im Landkreis Cham in der Oberpfalz bei der DJK Vilzing, ungewöhnlich an einem Mittwochnachmittag. Doch die Gastgeber feiern am Wochenende Jubiläum, begrüßen die Bundesliga-Kicker des 1. FC Nürnberg, so wurde das Bayernliga-Spiel mit Zustimmung der "Anschöringer" vorverlegt. Die weit gereisten SVK-Fans unter den 370 Zuschauern im Manfred-Zollner-Stadion sahen ein 0:0 – durchaus ein ordentliches Resultat für die Gäste.

Eine erste kleine Möglichkeit in diesem Fünftliga-Spiel hatten die Hausherren: Eine Ecke von Andre Luge köpfte Daniel Völkl übers SVK-Gehäuse (5.). Für ein erstes Raunen sorgte Tobias Schild auf Seiten der Michael-Kostner-Truppe, dessen Volleyschuss nach Albert Deiters Vorstoß nur knapp über die Latte flog (7.).

Zwei Minuten später war es wiederum Schild, der für Gefahr vor dem DJK-Gehäuse sorgte, im Gegenzug war Goalie Dominic Zmugg bei einem Angriff der Vilzinger zur Stelle und hielt die Null fest. Die Hausherren hatten bis dahin ein leichtes Übergewicht im Mittelfeld, nach knapp 30 Minuten vertändelte der Ex-Hankofener Ben Kouame die bis dato beste Möglichkeit für die Elf von Trainer Christian Stadler, die übrigens unter dessen Regie (vier Spiele, drei Siege) noch ohne Gegentreffer ist.

Auf der Gegenseite war es Manuel Jung, der von rechts scharf in die Mitte gab, aber keinen Abnehmer fand (34.). Die dickste Gelegenheit hatten die Oberpfälzer durch Andreas Kalteis, dessen Schuss knapp am Pfosten des SVK-Kastens vorbeirauschte.

In der zweiten Hälfte waren es wieder die Gäste, die mit einer ersten Großchance aufwarten konnten, doch nach einem Freistoß von Florian Hofmann ballerte der Ex-Kolbermoorer Anton Peter volley drüber (52.). Nur eine Minute später kam Manuel Jung über rechts, fand jedoch bei seiner Hereingabe erneut keinen Vollstrecker. Dann waren wieder die Vilzinger an der Reihe: Nach einer Ecke von der rechten Seite von Luge zeigte sich zunächst Zmugg auf dem Posten, daraufhin wurde das Leder in höchster Not von der Linie gekratzt (58.). Auf der Gegenseite schickte Peter Deiter steil, doch dessen Lupfer aus vollem Lauf über Torwart Maximilian Putz klatschte nur an die Latte (60.).

Die Schlussphase wurde beinahe dramatisch: Vilzing drängte auf die Führung, doch die Riesenchance auf Big Points hatte der SVK: Der eingewechselte Atakan ("Ati") Akdemir bediente Deiter, die DJK konnte klären (77.), wieder war es "Ati", der auf Yasin Gürcan flankte, doch dessen Ball wurde schließlich eine Beute für Putz (78.). Den letzten Aufreger vor dem Tor verbuchte erneut Deiter.

Michael Kostner sprach von "drückend spielüberlegenen Vilzingern". Die Oberpfälzer hätten es jedoch nicht geschafft, daraus hundertprozentige Torchancen zu kreieren. Dagegen habe seine Mannschaft in Halbzeit eins eine Top-Chance verzeichnet. "Wir wussten, dass Vilzing spielerisch sehr stark ist", sagte der Ex-Profi, "und so haben wir versucht, es ihnen mit unserer Taktik sehr schwer zu machen – das ist uns gelungen." Die SVK-Jungs hätten gefightet und gekämpft und in der zweiten Halbzeit wieder die klareren Gelegenheiten verzeichnet. Kostner sei mit dem Punkt zufrieden, zumal er sechs Ausfälle zu verkraften hatte. Insofern hätte es sein Team "sehr, sehr gut gemacht", so der Gäste-Coach.

Mehr über den SVK lesen Sie in der Ausgabe vom Freitag, 12. Oktober 2018, in der Heimatzeitung.






 

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