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Waging am See  |  09.07.2018  |  16:45 Uhr

Drei Waginger Siege in Oberschleißheim

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Bei der Siegerehrung für die 3000-m-Langstrecke: Toni Schmid (links) und Louis Wolf. −Foto: red

Bei der Siegerehrung für die 3000-m-Langstrecke: Toni Schmid (links) und Louis Wolf. −Foto: red

Bei der Siegerehrung für die 3000-m-Langstrecke: Toni Schmid (links) und Louis Wolf. −Foto: red


Mit drei Siegen sind die beiden Youngster des Waginger Rudervereins, Toni Schmid und Louis Wolf, vom 50. Bundeswettbewerb der Buben und Mädchen in München zurückgekehrt. Der Bundeswettbewerb ist mit mehr als 1100 Sportlern die größte Regatta der Zwölf- bis 14-Jährigen, wobei die jungen Ruderer für ihr Bundesland antreten und für den Sieg in der Länderwertung kämpfen. Schmid und Wolf hatten sich für den Jungen Doppelzweier der Zwölf- und 13-Jährigen qualifiziert.

Am ersten Tag starteten die beiden auf der 3000-m-Langstrecke, welche mit Wende gefahren wurde. Bei leichtem Wind ruderten die beiden 13-Jährigen die erste Streckenhälfte technisch sauber, machten dank guter Wende an der Boje entscheidende Sekunden gut und zeigten auch auf dem zweiten Streckenabschnitt vollen Einsatz. Damit siegten sie in der Zeit von 13:22 Minuten vor den Booten aus Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein.

Im Athletikwettbewerb am zweiten Tag starteten Schmid und Wolf in verschiedenen Mannschaften mit je neun weiteren bayerischen Ruderern. Angefeuert von den Trainern, absolvierten die beiden bayerischen Mannschaften mit Toni Schmid und Louis Wolf die Stationen hervorragend und erhielten dafür jeweils die Goldmedaille des Sportwettbewerbs. Zudem trugen sie damit zu Platz 2 für Bayern in der Länderwertung bei.

Am dritten Wettkampftag ging’s dann wieder aufs Wasser für die Bundesregatta über 1000 m. Seitlicher Gegenwind erforderte von den jungen Ruderern sowohl Augenmaß beim Ausrichten der Boote am Start als auch ein gekonntes Steuern zwischen den Bojenketten während des Rennens. Schmid und Wolf meisterten beide Aufgaben souverän und erwischten im Buben-Zweier einen sehr guten Start. Die Boote aus Nordrhein-Westfalen und Brandenburg konterten jedoch und schoben sich bis zur Streckenhälfte am Waginger Boot vorbei, so dass sich ein spannender Dreikampf an der Spitze entwickelte. Im Schlussspurt vermochte sich das Boot aus Bochum abzusetzen, gefolgt vom Boot aus Alt-Ruppin und den beiden Wagingern, die auf dem 3. Platz ins Ziel kamen. Toni und Louis zeigten ihr bisher bestes Rennen der Saison und freuten sich auch, dass sie das zweite bayerische Boot aus Vilshofen, welches vor drei Wochen noch vor ihnen gelegen hatte, nun auf Distanz halten konnten.

Die beiden Waginger zeigten sich äußerst zufrieden mit ihren Leistungen, konnten sie doch zum 5. Platz der bayerischen Mannschaft wesentlich beitragen.

Mehr über die Waginger Ruderer lesen Sie in der Ausgabe vom Dienstag, 10. Juli 2018, in der Südostbayerischen Rundschau, im Traunreuter Anzeiger und Trostberger Tagblatt.






 

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