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Schneizlreuth  |  08.02.2018  |  09:49 Uhr

Chalets sollen Tourismus ankurbeln

von Christina Gutsmiedl

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An der B 305 soll auf einer kleinen Fläche eine Art Chalet-Dorf entstehen. − Foto: Werner Bauregger

An der B 305 soll auf einer kleinen Fläche eine Art Chalet-Dorf entstehen. − Foto: Werner Bauregger

An der B 305 soll auf einer kleinen Fläche eine Art Chalet-Dorf entstehen. − Foto: Werner Bauregger


23 Bauanträge behandelte der Gemeinderat Schneizlreuth im vergangenen Jahr, 2018 lagen bereits fünf Pläne auf dem Tisch des Gremiums. "In Schneizlreuth wird gebaut", freute sich Bürgermeister Wolfgang Simon in der Ratssitzung am Dienstagabend.

Besprochen wurde ein weiterer Antrag. Gebaut werden sollen fünf Chalets an der Inzeller Straße im Ortsteil Weißbach. Über diese Bauvoranfrage diskutierte der Gemeinderat intensiv. Das Grundstück, auf dem die Feriensiedlung entstehen soll, liegt im Außenbereich und ist relativ klein. Deshalb sollen die jeweils 80 Quadratmeter großen Wohneinheiten für bis zu fünf Personen dort in verdichteter Bauweise entstehen. Einen Salinenschuppen, der ebenfalls auf dem Grundstück steht, möchte der Bauherr auch zu Wohneinheiten umbauen, erklärte Bauamtsleiter Michael Faber.

Bürgermeister Wolfgang Simon sagte, insgesamt entstünden so etwa acht Ferienwohnungen. Er steht der Voranfrage positiv gegenüber. "Ein Vermieter mehr in der Gemeinde ist gut für den Tourismus." Zudem sind die Chalets als Selbstversorgungshütten angedacht. "Das stärkt die Weißbacher Infrastruktur. Denn die Besucher gehen dann zum Beispiel zum Bäcker oder ins Wirtshaus", sagte Simon. Ulrich Schröter (Unabhängige Wählergemeinschaft Schneizlreuth, UWG) wies darauf hin, dass der Bauherr den Denkmalschutz unbedingt beachten müsse. Rita Staat-Holzner (Freie Wählergemeinschaft Weißbach, FWG) fragte, ob der Grundstücksbesitzer plane, die Himmelsleiter, eine Treppe zu einem Hochbehälter aus der Sole-Vergangenheit, wieder freizulegen. "Beim persönlichen Gespräch hat mich der Bauherr gleich darauf angesprochen. Er möchte sie wieder nutzen", informierte Simon. Eine Ansichtsskizze für die Chalets gebe es noch nicht, die Planung laufe noch, beantworte Michael Faber die Frage nach dem Aussehen der Wohnungen. Geprüft werden muss noch, ob Wasser-, Abwasser- und Lärmschutzmaßnahmen ordnungsgemäß eingehalten werden. Auch die Frage von Manfred Bauregger nach Kosten für einen Kanalanschluss konnten Gemeindeoberhaupt und Bauamtsleiter nicht klären. Bisher habe es auf dem Grundstück eine Kleinkläranlage gegeben. Ob diese weiter betrieben, oder das Anwesen an den Kanal angeschlossen wird, muss geprüft werden. Das Bauvorhaben liegt im Außenbereich und alle baurechtlichen Vorgaben müssen genau eingehalten werden. Einstimmig entschied das Gremium, den Bauherrn bei seinem Vorhaben zu unterstützen und eine Bauleitplanung durchzuführen.

Worüber der Gemeinderat sonst noch beraten hat, lesen Sie in der heutigen Ausgabe vom 8. Februar.






 

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