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Ab 7. Dezember im Kino  |  05.12.2017  |  14:39 Uhr

Schloss Tüßling hat eine Hauptrolle in "Schreckenstein 2"

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Um nach der Schatzkarte zu suchen, müssen die Jungs von Burg Schreckenstein irgendwie ins Mädcheninternat Schloss Rosenfels gelangen; Diener Jean (Alexander Beyer) ist dabei behilflich. Gedreht wurde die Szene am Haupteingang von Schloss Tüßling im Landkreis Altötting. − Foto: Christian Hartmann/Concorde/Roxy

Um nach der Schatzkarte zu suchen, müssen die Jungs von Burg Schreckenstein irgendwie ins Mädcheninternat Schloss Rosenfels gelangen; Diener Jean (Alexander Beyer) ist dabei behilflich. Gedreht wurde die Szene am Haupteingang von Schloss Tüßling im Landkreis Altötting. − Foto: Christian Hartmann/Concorde/Roxy

Um nach der Schatzkarte zu suchen, müssen die Jungs von Burg Schreckenstein irgendwie ins Mädcheninternat Schloss Rosenfels gelangen; Diener Jean (Alexander Beyer) ist dabei behilflich. Gedreht wurde die Szene am Haupteingang von Schloss Tüßling im Landkreis Altötting. − Foto: Christian Hartmann/Concorde/Roxy


Nach der überaus charmant modernisierten Verfilmung des ersten Burg-Schreckenstein-Abenteuers, das auf den Büchern von Oliver Hassencamp um ein Jungeninternat mit strengem Ritterkodex beruht, hat sich Regisseur Ralf Huettner ("Vincent will Meer") nun an eine Fortsetzung gewagt, in der Stephanie von Pfuels Schloss Tüßling im Landkreis Altötting einen prominenten Gastauftritt hat.

Für "Burg Schreckenstein – Küssen (nicht) verboten" wurde glücklicherweise wieder dieselbe Darstellerriege versammelt, die schon im ersten Teil überzeugte – allen voran die schauspielerische Naturgewalt Sophie Rois als unerbittlich strenge Frau Dr. Horn vom Nachbarinternat Rosenfels. "Darsteller" für das schicke Schloss, in dem das Mädcheninternat untergebracht ist, mit dem die Schreckenstein-Jungs ständige freundschaftliche Kleinkriege in Form von nächtlichen Streichen führen, ist Schloss Tüßling. In Juni wurde auf dem Schloss, wo alljährlich beim Kultursommer Stars wie Cro und Zucchero auftreten, fünf Tage lang gedreht. Neben Uwe Ochsenknecht als Graf Kuno von Schreckenstein waren dort auch mehrere Mädchen aus den Landkreisen Altötting und Traunstein beschäftigt, die im Kino als Komparsen zu sehen sind.

"Dampfwalze" (Chieloka Nwokolo, unten) wird überraschend geküsst. − Foto: Christian Hartmann/Concorde Filmverleih GmbH/Roxy Film

"Dampfwalze" (Chieloka Nwokolo, unten) wird überraschend geküsst. − Foto: Christian Hartmann/Concorde Filmverleih GmbH/Roxy Film

"Dampfwalze" (Chieloka Nwokolo, unten) wird überraschend geküsst. − Foto: Christian Hartmann/Concorde Filmverleih GmbH/Roxy Film


Auch Drehbuchautor Christian Limmer ist wieder mit von der Partie und spann nach der Vorlage von Hassencamp eine recht spannende Geschichte um eine internatsübergreifende Schatzsuche – garniert mit ersten Schmetterlingen im Bauch.

Bei einem Ruderwettbewerb der "Schreckies" gegen die "Hühner" von Schloss Rosenfels am Kappelsee, der von gegenseitigen Sabotageakten durchzogen ist, kommt es im Wasser zum ersten Kuss. Doch bleibt keine Zeit, diese furchterregende Erfahrung zu verarbeiten, denn der Zeppelin des Grafen (Harald Schmidt) stürzt ab, und Herr Schreckenstein muss schwer verletzt ins Krankenhaus.

Der vor dem finanziellen Ruin stehende Graf übergibt daraufhin das Zepter an seinen prolligen entfernten Verwandten Kuno, der recht witzig und überzeugend, aber gelegentlich zu klamaukig von Uwe Ochsenknecht gespielt wird. Allerdings werden gerade Kuno auch jede Menge mäßig witzige Drehbuchzeilen wie "Kennen Sie Goethe? Also den echten, nicht den von ,Fack ju Göhte‘" in den Mund gelegt. Schon bald sickert Kunos Plan durch, das Schloss an einen chinesischen Geschäftsmann zu verkaufen. Der wiederum will die komplette Burg Stein für Stein in einen Vergnügungspark in seiner Heimat umsiedeln.

Dieses Mal müssen Stephan (Maurizio Magno), Ottokar (Benedict Glöckle), Mücke (Caspar Krzysch), Strehlau (Eloi Christ) und Dampfwalze (Chieloka Nwokolo) die Burg retten, indem sie einen Schatz ausfindig machen, der Gerüchten nach auf ihrer Schulburg versteckt sein soll. Doch leider führt eine heiße Spur – stets begleitet von der passablen Filmmusik von Andrej Melita und Bananafishbones-Gitarrist und Keyboarder Peter Horn – sie in die Bibliothek von Schloss Rosenfels. Wer dem Charme der ersten Burg-Schreckenstein-Verfilmung erlegen ist, der wird auch bei dieser Fortsetzung um kostbare Bibeln und verbotene Küsse auf seine Kosten kommen.

D 2017, Regie: Ralf Huettner, 100 Minuten, frei ab 0 Jahren

Mehr zum Thema lesen Sie am 6. Dezember auf der Kinoseite der Passauer Neuen Presse.






 

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