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Garching  |  12.09.2018  |  19:00 Uhr

In 3832 Meter Tiefe: Silenos stößt bei Garching auf heißes Wasser

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Nach der Testphase soll der Bohrturm versetzt werden. −F.: ckl

Nach der Testphase soll der Bohrturm versetzt werden. −F.: ckl

Nach der Testphase soll der Bohrturm versetzt werden. −F.: ckl


Nach mehreren Wochen Verzögerung kann die Silenos Energy GmbH bei ihrem Garchinger Geothermieprojekt einen ersten Erfolg melden. Wie das gemeinsame Tochterunternehmen von RAG und Strabag mitteilt, ist die erste Tiefenbohrung im Brucker Holz bei Garching (Lkr. Altötting) abgeschlossen. In 3832 Meter Tiefe sei man auf die erhoffte wasserführende Schicht gestoßen. Ob das Wasser auch heiß genug und in ausreichender Menge vorhanden ist, muss sich hingegen erst noch zeigen.

Auf mindestens 125 Grad Celsius heißes Wasser und 105 Liter Fördervolumen pro Sekunde hoffen die Silenos-Verantwortlichen. Ob es dafür reicht, soll sich in Kürze herausstellen. Bis dahin laufe die Testphase, heißt es seitens des Unternehmens. Sofern die Fördertests die gewünschten Ergebnisse bringen, will Silenos 2019 mit dem Bau eines Kraftwerks beginnen. Die Inbetriebnahme war bislang für die Jahresmitte 2020 geplant. − cklMehr dazu lesen Sie am Donnerstag kostenlos mit PNP Plus und im Alt-Neuöttinger/Burghauser Anzeiger am Online-Kiosk.






 

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