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Passau  |  06.01.2019  |  21:12 Uhr

Kontrolle am Bahnhof Passau: Mann springt auf fahrenden Zug und stirbt

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Großeinsatz von Polizei und Feuerwehr am Sonntagmorgen. Ein Mann war zwischen einen Zug geraten. Weil unklar war, was sich in den Koffern des Mannes befand, wurde ein Spezialkommando angefordert. −Foto: zema-foto.de

Großeinsatz von Polizei und Feuerwehr am Sonntagmorgen. Ein Mann war zwischen einen Zug geraten. Weil unklar war, was sich in den Koffern des Mannes befand, wurde ein Spezialkommando angefordert. −Foto: zema-foto.de

Großeinsatz von Polizei und Feuerwehr am Sonntagmorgen. Ein Mann war zwischen einen Zug geraten. Weil unklar war, was sich in den Koffern des Mannes befand, wurde ein Spezialkommando angefordert. −Foto: zema-foto.de


Tragischer Zwischenfall am Sonntag am Passauer Bahnhof: Nach PNP-Informationen ist ein Mann bei einer Kontrolle geflohen und zwischen einen Zug geraten. Er wurde tödlich verletzt.

Wie berichtet, war der Bahnhof Passau am Vormittag wegen herrenloser Koffer für mehrere Stunden gesperrt worden. Nach ersten Erkenntnissen hatten die Koffer dem Mann gehört, der tödlich verletzt wurde.

Mehr zum Thema:
- Herrenlose Koffer: Hauptbahnhof Passau stundenlang gesperrt

Weil unklar war, was sich in den Koffern befand, wurde eine Sondergruppe der Bundespolizei aus München angefordert. Der Inhalt des Koffers stellte sich als ungefährlich heraus. Die Polizei äußerte sich auf Nachfrage zunächst nicht zu dem Vorfall; erst am Abend wurde eine Pressemeldung ausgesteuert.

Polizei: Somalier sprang auf vorbeifahrenden Zug

Demnach hatte der 30 Jahre alte Somalier am Bahnsteig zwei Bundespolizisten zunächst um Hilfe gebeten. Als die Beamten seine Personalien aufnehmen wollten, sei er "unvermittelt" weggelaufen und habe versucht, auf einen vorbeifahrenden Zug aufzuspringen. Dabei sei er mit seiner Kleidung an einem Waggon hängen geblieben und habe dabei tödliche Kopfverletzungen erlitten. Wie es im Polizeibericht weiter heißt, sei "aufgrund der momentan unklaren Sicherheitslage" eine Sprengstoffgruppe angefordert worden, um die beiden Gepäckstücke des Mannes zu kontrollieren. Erst nach mehreren Stunden konnte Entwarnung gegeben werden.

Am Abend war laut Polizei noch unklar, ob es sich bei dem Vorfall um eine "suizidale Spontanhandlung" oder einen Unfall handelte. Der abgelehnte Asylbewerber sei in Schleswig-Holstein untergebracht und habe eine gültige Ausreiseverfügung des Ausländeramts bei sich getragen. Die Ermittler gehen deshalb derzeit eher davon aus, dass der Mann mit dem Zug in Richtung Österreich flüchten wollte. − ageMehr dazu lesen Sie kostenlos auf PNP Plus und in der Montagsausgabe der Passauer Neuen Presse



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