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Osterhofen/Haar  |  17.04.2019  |  11:56 Uhr

Auf Zug geklettert: Laut Polizei fast monatlich tödliche Unfälle

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"Solche Unfälle passieren leider immer wieder", heißt es bei der Polizei. −Symbolbild: dpa

"Solche Unfälle passieren leider immer wieder", heißt es bei der Polizei. −Symbolbild: dpa

"Solche Unfälle passieren leider immer wieder", heißt es bei der Polizei. −Symbolbild: dpa


Wie konnte das passieren? Ein 16-Jähriger kam in der Nacht auf Mittwoch im Bahnhof Osterhofen-Altenmarkt (Landkreis Deggendorf) ums Leben, weil er - wohl aus Spaß - auf einen Güterzug kletterte und von einem Lichtbogen getötet wurde. Sein 15-jähriger Freund wurde lebensgefährlich verletzt. Erst in der Nacht auf Dienstag war in München/Haar ein 17-jähriger ebenfalls durch einen Stromschlag auf einem Güterwaggon gestorben.

Mehr dazu:
- Bei Geburtstagsfeier: 16-Jähriger stirbt - Freund (15) in Lebensgefahr
- Auf Waggon geklettert - Jugendlicher stirbt durch Stromschlag

"Solche Unfälle passieren leider immer wieder", sagt Thomas Borowik, Pressesprecher der Bundespolizeidirektion München. Rund einmal pro Monat ereignet sich bundesweit ein Bahnstromunfall. Und diese sind meist tödlich.

15.000 Volt laufen durch die Oberleitungen

Borowik erklärt: "15.000 Volt laufen durch die Oberleitungen. Man muss sie nicht berühren, um sich schwer zu verletzen oder zu sterben." Ein sogenannter Lichtbogen kann von der Leitung ausgehen und Menschen, die in der Nähe stehen, mit einem elektrischen Schlag treffen.

Borowik meint, dass auch zwei Meter Abstand manchmal nicht ausreichen, um in Sicherheit zu sein. Und nicht nur für die Leichtsinnigen, die auf den Waggon klettern, kann es lebensgefährlich werden. Wenn ein Lichtbogen auf eine Person übergegangen ist, kann dieser den Strom weiter in den Boden leiten und auch unbeteiligte Zuschauer verletzen, die nur neben dem Waggon stehen.

Der Pressesprecher rät in jedem Falle, abgesperrte Bahnabschnitte nicht zu betreten, um solche tragischen Unfälle zu vermeiden. − fam/kse



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