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Viechtach  |  18.07.2019  |  15:20 Uhr

Fischer fordern Kanu-Verbot im Herzstück von "Bayerisch Kanada"

von Jörg Klotzek

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Eine wunderbare Sache, aber von Jahr zu Jahr werden es mehr Kanu-Fahrer auf dem Regen-Fluss im Naturparadies "Bayerisch Kanada" zwischen Teisnach und Viechtach. Fischereivertreter wollen nun eine strikte Kontingentierung sowie ein abschnittsweises Verbot der gewerblichen Bootsvermietung auf dem Schwarzen Regen. −Foto: Archiv/Augustin

Eine wunderbare Sache, aber von Jahr zu Jahr werden es mehr Kanu-Fahrer auf dem Regen-Fluss im Naturparadies "Bayerisch Kanada" zwischen Teisnach und Viechtach. Fischereivertreter wollen nun eine strikte Kontingentierung sowie ein abschnittsweises Verbot der gewerblichen Bootsvermietung auf dem Schwarzen Regen. −Foto: Archiv/Augustin

Eine wunderbare Sache, aber von Jahr zu Jahr werden es mehr Kanu-Fahrer auf dem Regen-Fluss im Naturparadies "Bayerisch Kanada" zwischen Teisnach und Viechtach. Fischereivertreter wollen nun eine strikte Kontingentierung sowie ein abschnittsweises Verbot der gewerblichen Bootsvermietung auf dem Schwarzen Regen. −Foto: Archiv/Augustin


Ein absolutes Verbot für gewerblich angebotene Kanu-Fahrten im Herzstück des als "Bayerisch Kanada" vermarkteten Regen-Tales fordert der Bezirksfischereiverein Viechtach (Landkreis Regen) mit Rückhalt seines niederbayerischen Dachverbandes. Vereinsvorsitzender Johann Kraus hat diese und weitere Forderungen nun bei einer Pressekonferenz am Schwarzen Regen bei Gstadt bekannt gegeben.

Neben einer "Schonstrecke" von drei Kilometer Länge oberhalb von Gstadt (also bis Gumpenried) müsse die bestehende Kanu-Verordnung, die bislang nur bis Schnitzmühe gilt, bis Rugenmühle bei Pirka im Viechtacher Stadtgebiet ausgedehnt werden. Darüber hinaus müsse der Pegelstand bei Sägmühle, ab dem die Bootsfahrerei einzustellen ist, von jetzt 58 auf mindestens 70 Zentimeter erhöht werden. Außerdem müssten empfindliche Strafen verhängt werden für Kanu-Fahrer, die Inseln oder geschützte Uferbereich betreten, betrunken Boot fahren, gegen die Fließrichtung steuern oder Abfall in der Natur entsorgen.

Die Fischereivertreter (v.l.) Helmut Raster, Wolfgang Ebner, Johann Kraus und Jörg Kuhn. −F.: Klotzek

Die Fischereivertreter (v.l.) Helmut Raster, Wolfgang Ebner, Johann Kraus und Jörg Kuhn. −F.: Klotzek

Die Fischereivertreter (v.l.) Helmut Raster, Wolfgang Ebner, Johann Kraus und Jörg Kuhn. −F.: Klotzek


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- Hohe Wogen wegen Kanu-Fahrten

Nachdem im Winterhalbjahr bei einer großen Gesprächsrunde mit Fischern, Kanu-Vermietern, Behörden und Anliegern eine Reglementierung mit Vergabe von Lizenzen angedacht worden war, hätten mittlerweile elf Anbieter Lizenzen für 400 Boote beim Landratsamt beantragt, sagte Johann Kraus. Dies wäre "eine Zumutung für die Kreatur unter Wasser."
Mehr dazu lesen Sie kostenlos auf PNP Plus und am Freitag, 19. Juli, in der PNP/Viechtacher Bayerwald-Bote (Online-Kiosk).

Die Fischer hatten zur Pressekonferenz am Schwarzen Regen geladen. −Foto: Hackl

Die Fischer hatten zur Pressekonferenz am Schwarzen Regen geladen. −Foto: Hackl

Die Fischer hatten zur Pressekonferenz am Schwarzen Regen geladen. −Foto: Hackl







 

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