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Rund 1000 Jahre alt  |  05.12.2019  |  19:53 Uhr

Spektakulärer Fund in Passau: Skelett im Eingang zum Dom

von Elke Fischer

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Gut zu erkennen sind die sterblichen Überreste eines Menschen, die bei Grabungsarbeiten im Eingang des Stephansdoms zum Vorschein kamen. Das Skelett lag all die Jahre nur 60 Zentimeter unter den Marmorplatten. −Foto: Jäger

Gut zu erkennen sind die sterblichen Überreste eines Menschen, die bei Grabungsarbeiten im Eingang des Stephansdoms zum Vorschein kamen. Das Skelett lag all die Jahre nur 60 Zentimeter unter den Marmorplatten. −Foto: Jäger

Gut zu erkennen sind die sterblichen Überreste eines Menschen, die bei Grabungsarbeiten im Eingang des Stephansdoms zum Vorschein kamen. Das Skelett lag all die Jahre nur 60 Zentimeter unter den Marmorplatten. −Foto: Jäger


Dass auf dem Dorf rund um die Kirche Tote begraben werden, ist nichts Außergewöhnliches. Aber wenn man direkt im Eingang zum Passauer Dom auf ein etwa 1000 Jahre altes Skelett stößt, ist das schon eine Überraschung. Vor allem die Tatsache, dass tagaus tagein Tausende von Besuchern auf dem Weg in die Kathedrale über die sterblichen Überreste eines Menschen marschiert sind, der all die Jahre nur 60 Zentimeter unter den Marmorplatten ruhte, stimmt gruselig.

Klar, dass nun die Fachleute anrücken, die Archäologen bis ins kleinste Detail erforschen wollen, was es mit dem Fund auf sich hat. Was soviel heißen soll wie: Bis auf weiteres ist der eigentliche Eingang in den Dom, der mit einem Windfang ausgestattet ist, für Besucher gesperrt. Stattdessen hat man das rechte Portal geöffnet.

Im Inneren des Kirchenraums schirmt ein Bauzaun mit großen weißen Planen den Bereich des Fundes vor neugierigen Blicken ab. "Mit der sogenannten C14-Methode kann man ziemlich genau feststellen, wie lange das Skelett hier liegt. Denn über den Kohlenstoff in den Knochen lässt sich das sehr genau einordnen", erklärt Christoph Geins, Gebietsreferent und Architekt bei der Diözese Passau.

Die ganze Geschichte lesen Sie ab Freitag nach kurzer Anmeldung kostenlos auf PNP Plus und in Ihrer Passauer Neuen Presse (Online-Kiosk).






 

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