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Altötting  |  06.12.2018  |  06:00 Uhr

Weihnachtsbäckerei: Altöttingerin backt 100 Plätzchensorten

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Eine "gepflegte Marotte" braucht jeder Mensch, sagt die Altöttingerin Geli Hofauer. Ihre ist eine höchst schmackhafte: das Plätzchen backen. −Fotos: jo

Eine "gepflegte Marotte" braucht jeder Mensch, sagt die Altöttingerin Geli Hofauer. Ihre ist eine höchst schmackhafte: das Plätzchen backen. −Fotos: jo

Eine "gepflegte Marotte" braucht jeder Mensch, sagt die Altöttingerin Geli Hofauer. Ihre ist eine höchst schmackhafte: das Plätzchen backen. −Fotos: jo


Rund 100 verschiedene Sorten Plätzchen backt die Altöttingerin Geli Hofauer jedes Jahr. Pünktlich zum 1. Advent ist jedes Jahr das Gebäck fertig. Wie macht sie das?

Es fing ganz harmlos an. Mit ein paar einfachen Rezepten, die sie vor Jahren zusammen mit den Kindern in der Adventszeit ausprobierte. Ein paar Butterplätzchen, Zimtsterne, Vanillekipferl – "was man halt so macht", erinnert sich Geli Hofauer. Jedes Jahr aufs Neue entschieden sie dann über weitere Rezepte. Die Guten vom vergangenen Jahr mussten natürlich wieder gebacken werden und etwas Neues wollte sie auch gern ausprobieren. Nach und nach kamen so immer mehr Rezepte hinzu, als die Kinder größer wurden fanden auch sie immer wieder Schmackhaftes, trennen konnten sie sich nur von wenigen Varianten.

100-fache Versuchung: Etwa einhundert Rezepte backt Geli Hofauer jedes Jahr. Selber essen kann man diese Menge an Plätzchen nicht, aber sie hat ihre festen Abnehmer, an die sie die süße Ware kistenweise verschenkt.

100-fache Versuchung: Etwa einhundert Rezepte backt Geli Hofauer jedes Jahr. Selber essen kann man diese Menge an Plätzchen nicht, aber sie hat ihre festen Abnehmer, an die sie die süße Ware kistenweise verschenkt.

100-fache Versuchung: Etwa einhundert Rezepte backt Geli Hofauer jedes Jahr. Selber essen kann man diese Menge an Plätzchen nicht, aber sie hat ihre festen Abnehmer, an die sie die süße Ware kistenweise verschenkt.


Und so sind es heute ungefähr 100 verschiedene Sorten, die die Altöttingerin pünktlich zum 1. Advent fertig stellt. In den Tagen davor ist die wahrscheinlich fleißigste Weihnachtsbäckerei des Landkreises in Altötting zu finden. Von früh bis spät wird geknetet, ausgerollt, gepinselt, beklebt und dekoriert. Ein Hauch von Lebkuchen, Vanille und Zimt liegt permanent in der Luft. "Andere freuen sich auf den Urlaub, ich freue mich aufs Backen. Und auf den Urlaub", schiebt sie dann noch nach.

Von jeder Sorte macht sie eine einfache Menge, nicht mehr als 300 bis 400 Gramm Mehl. Trotzdem kommen so rund 80 Kilo Teig zusammen. Die viele Arbeit empfindet sie nicht als Last. "Es macht mir wirklich Spaß und ich mache das wahnsinnig gern. Außerdem braucht jeder Mensch eine gepflegte Marotte." Ihre ist eben eine höchst wohlschmeckende. − joDen kompletten Bericht lesen Sie am Donnerstag kostenlos bei PNP Plus und in Ihrer Passauer Neuen Presse (Online-Kiosk).

"Omas Rezept" ist bei Geli Hofauer wortwörtlich gemeint. Viele Jahrzehnte alte Rezepte hortet die leidenschaftliche Bäckerin wie einen Schatz.

"Omas Rezept" ist bei Geli Hofauer wortwörtlich gemeint. Viele Jahrzehnte alte Rezepte hortet die leidenschaftliche Bäckerin wie einen Schatz.

"Omas Rezept" ist bei Geli Hofauer wortwörtlich gemeint. Viele Jahrzehnte alte Rezepte hortet die leidenschaftliche Bäckerin wie einen Schatz.







 

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