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Deggendorf  |  15.05.2018  |  12:05 Uhr

Großeinsatz in Deggendorfer Transitzentrum: Das sagt die Polizei

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Mit einem Großaufgebot war die Polizei am Montagmorgen im Transitzentrum in Deggendorf im Einsatz. − Foto: Binder

Mit einem Großaufgebot war die Polizei am Montagmorgen im Transitzentrum in Deggendorf im Einsatz. − Foto: Binder

Mit einem Großaufgebot war die Polizei am Montagmorgen im Transitzentrum in Deggendorf im Einsatz. − Foto: Binder


Um zehn Asylbewerber in andere EU-Länder abzuschieben, ist die Polizei am Montag im Deggendorfer Transitzentrum mit einem Großaufgebot angerückt. Der niederbayerische Polizeipräsident Josef Rückl, der zum 1. Juni in Ruhestand geht, erklärte am Montag im PNP-Interview den Grund für das Aufgebot.

Es habe sich um eine Präventivmaßnahme nach den Ausschreitungen von Ellwangen gehandelt, sagte Rückl. In der baden-württembergischen Stadt hatten Anfang Mai bis zu 200 Flüchtlinge die Abschiebung eines Togolesen verhindert. Die Polizei zog sich daraufhin zurück und konnte den Mann, der zunächst verschwunden war, erst in einem zweiten Anlauf fassen.

Mehr zum Thema:
- Abschiebungen: Polizeieinsatz im Deggendorfer Transitzentrum
- "Medizintouristen" - Arzt will keine Flüchtlinge mehr behandeln

Man habe deshalb mit der Polizeipräsenz im Deggendorfer Transitzentrum klarmachen wollen: "So etwas darf bei uns nicht passieren und wird bei uns nicht passieren", betonte Rückl.

Weitere Details und Hintergründe zum Thema lesen Sie in der Dienstagsausgabe der Passauer Neuen Presse (Online-Kiosk) oder nach kurzer Anmeldung kostenlos auf PNP Plus. Das Interview mit dem niederbayerischen Polizeipräsidenten Josef Rückl erhalten Sie im Online-Kiosk oder kostenlos auf PNP Plus.



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