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Freilassing  |  16.05.2018  |  17:16 Uhr

Schleierfahnder finden 200.000 Euro Bargeld bei Zugreisenden

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In der Sporttasche befanden sich exakt 200.000 Euro. − Foto: Polizei

In der Sporttasche befanden sich exakt 200.000 Euro. − Foto: Polizei

In der Sporttasche befanden sich exakt 200.000 Euro. − Foto: Polizei


Im Gepäck eines Zugreisenden, der von München nach Salzburg unterwegs war, haben Schienenfahnder 200.000 Euro Bargeld gefunden. Wie das Polizeipräsidium Oberbayern Süd am Mittwoch mitteilte, fand die Kontrolle im Rahmen der Schleierfahndung bereits am 3. Mai in Freilassing (Lkr. Berchtesgadener Land) statt.

Da laut Polizei die Gesamtumstände einige Fragen aufwarfen und der Verdacht der Geldwäsche bestand, leitete das zuständige Zollfahndungsamt Rosenheim ein sogenanntes Erkenntnis-Gewinnungsverfahren gegen den 28-Jährigen arbeitslosen Iraner mit Wohnsitz in Wien ein.

Geld war in einer Sporttasche versteckt

Der Mann konnte sich ordnungsgemäß ausweisen, wirkte jedoch im Laufe der Kontrolle laut Polizei zunehmend nervöser. Darüber hinaus fielen den Fahndern auch hinsichtlich des angegebenen Reisegrundes verschiedene Ungereimtheiten auf, weshalb sie sich entschlossen, das mitgeführte Gepäck des Iraners genauer in Augenschein zu nehmen. Dabei kam am Boden einer Sporttasche, unter verschiedenen Kleidungsstücken versteckt, ein größeres Bündel Geldscheine zum Vorschein.

Der 28-Jährige sagte, dass er die 200.000 Euro bei einem Kurzaufenthalt in München von einer ihm bekannten Person ohne Quittung übernommen habe. Das kleine Vermögen gehöre ihm und diene einer geplanten Firmengründung in Wien.

Erkenntnis-Gewinnungsverfahren: Ermittlungen dauern an

Da sich die genauen Eigentumsverhältnisse nicht an Ort und Stelle abklären ließen und der Verdacht der Geldwäsche bestand, nahmen die Beamten den Mann mit zur Dienststelle in Freilassing. Danach wurde die Sachbearbeitung den Kollegen des Zollfahndungsamtes Rosenheim übergeben. Diese leiteten ein sogenanntes Erkenntnis-Gewinnungsverfahren in die Wege, um die genaue Herkunft des Geldes abzuklären und auch, ob die 200.000 Euro bereits versteuert wurden. Würde dies nicht der Fall sein, hätte dies eine Nachversteuerung von 30 Prozent der Summe zur Folge. Die Ermittlungen dauern laut Polizei an. − pnp






 

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