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Berchtesgadener Land  |  14.09.2018  |  10:06 Uhr

Von hunderte Kilo schwerem Fels getroffen: Soldat schwerst verletzt

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−Foto: Symbolbild

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Nachdem ein Bundeswehrsoldat durch einen Felsbrocken am Hochkalter-Gipfel schwerst verletzt wurde , wurden nun Details zu dem Unfall bekannt. Mehrere hundert Kilo schwer war der Stein-Koloss, der am Mittwoch gegen 14 Uhr beim Herabstürzen den 25-jährigen Soldat schwer am Rücken und an den Beinen verletzte.

Seine Kameraden des Gebirgsjägerbataillons 231 aus Bad Reichenhall, darunter auch ein Heeresbergführer, leisteten Erste Hilfe. Die Besatzung des Salzburger Notarzthubschraubers "Christophorus 6" fand die Einsatzstelle sehr rasch, setzte dann den Notarzt beim Patienten ab und flog den jungen Mann nach medizinischer Erstversorgung liegend per Tau zur Blaueishütte und danach zum Salzburger Unfallkrankenhaus, schreibt das BRK in einer Presseaussendung.

Bereits gegen 13 Uhr musste die Besatzung des Traunsteiner Rettungshubschraubers "Christoph 14" zur Gotzenalm fliegen und dort eine akut intern erkrankte Frau notärztlich versorgen, die ebenfalls ins Salzburger Landeskrankenhaus gebracht wurde. Gegen 15.50 Uhr war die Bergwacht Berchtesgaden gefragt und musste mit ihrem Rettungsfahrzeug zum Schönauer Hochbahnweg am Jenner ausrücken. Dort hatte sich eine gestürzte 77-jährige Urlauberin aus Sachsen am Kopf verletzt. Die Bergretter, darunter auch der Bergwacht-Arzt, versorgten die Frau, brachten sie ins Tal und übergaben sie an den Landrettungsdienst des Berchtesgadener Roten Kreuzes, der sie in die Kreisklinik Bad Reichenhall einlieferte.

Gegen 17 Uhr waren die Männer der Bergwacht Ramsau am Fuß des Kleinen Watzmanns im Einsatz, wo ein 64-jähriger Radfahrer aus Niederbayern nach einer Bergtour auf der Abfahrt von Kühroint an der Abzweigung nach Herrenroint gestürzt war und sich unter anderem schwer am Kopf verletzt hatte. Sein Begleiter, die Bergretter, darunter auch der Ramsauer Bergwacht-Notarzt, versorgten den Mann und übergaben ihn an die Besatzung des Salzburger Notarzthubschraubers "Christophorus 6", die den Patienten dann zum Klinikum Traunstein flog. − redMehr dazu lesen Sie inunserer Ausgabe des Reichenhaller Tagblatts/Freilassinger Anzeigers vom 14. September.






 

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