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Rosenheim  |  30.08.2013  |  15:48 Uhr

Rassistischer Überfall war frei erfunden

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Der angebliche Neonazi-Überfall am Sonntagabend nahe des Bahnhofs in in Rosenheim war nur vorgetäuscht. Umfangreiche Ermittlungen der Kripo haben ergeben, dass der dunkelhäutige 27-jährige Deutsche die Attacke eines rassistisch motivierten Trios in Rosenheim frei erfunden hatte.

Wie berichtet, hatte das vermeintliche Opfer den Überfall am Montag in München angezeigt.
Die Ermittlungsgruppe "Luitpoldstraße" und die Staatsanwaltschaft Traunstein fanden durch Vernehmungen, Spurensicherung und die Befragung der in Rosenheim lebenden Freundin des jungen Mannes heraus, dass die Geschichte von den ausländerfeindlichen Beschimpfungen, den körperlichen Attacken und dem geraubten Bargeld nicht stimmte.

So gab die Freundin des Dunkelhäutigen zu, dass sich dieser zur angeblichen Tatzeit in ihrer Wohnung aufgehalten hatte. Dabei sei es auch zu einem Beziehungsstreit gekommen, und von dieser Auseinandersetzung rühren auch die leichten Prellungen und Hautabschürfungen her, die der 27-Jährige in seiner Lügengeschichte auf die Attacken des angeblichen Neonazi-Trios, bestehend aus einer Frau und zwei Männern, geschoben hatte.
Die 70 Euro Bargeld, die Kette und die weiteren Gegenstände, die ihm angeblich geraubt worden waren, fand die Polizei in der Wohnung des 27-Jährigen und seiner Freundin.

Den Mann erwartet nun ein Strafverfahren wegen Vortäuschen einer Straftat und weiterer Delikte. - tt






 

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