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Mühldorf  |  11.01.2019  |  05:50 Uhr

Rätsel um Ampelausfälle an Mühldorfer Innbrückenkreuzung gelöst

von Mike Schmitzer

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Ein defekter Dämmerungsschalter hatte die Ampelanlage regelmäßig zum Feierabendverkehr lahmgelegt und für Ärger bei den Autofahrern gesorgt. − Foto: Schmitzer

Ein defekter Dämmerungsschalter hatte die Ampelanlage regelmäßig zum Feierabendverkehr lahmgelegt und für Ärger bei den Autofahrern gesorgt. − Foto: Schmitzer

Ein defekter Dämmerungsschalter hatte die Ampelanlage regelmäßig zum Feierabendverkehr lahmgelegt und für Ärger bei den Autofahrern gesorgt. − Foto: Schmitzer


Die Kreuzung an der Mühldorfer Innbrücke, auch bekannt als "Giggenbachstachus" ist die am stärksten befahrene Kreuzung in der Innstadt. Umso ärgerlicher ist es für die Verkehrsteilnehmer, wenn die Ampelanlage nicht funktioniert. Ab November 2018 sorgte ein mysteriöser technischer Fehler regelmäßig für einen Totalausfall und das ausgerechnet zur Hauptverkehrszeit am späten Nachmittag. Die Folge waren lange Staus. Teilweise musste die Polizei einspringen und den Verkehr regeln.


Wie das zuständige Staatliche Bauamt Rosenheim der PNP jetzt auf Anfrage bestätigte, wurde das Problem kurz vor Weihnachten gelöst.
Die Techniker von Siemens, die die Ampelanlage im Auftrag des Bauamts betreuen, hätten nach intensiver Fehlersuche den Defekt feststellen und beheben können.

"An der Kreuzung befindet sich ein Zebrastreifen, der beleuchtet ist, damit die Fußgänger von den Autofahrern gut zu sehen sind. Die Beleuchtung wird über einen Dämmerungsschalter aktiviert", erklärt ein Sprecher des Staatlichen Bauamts. "Dieser Dämmerungsschalter hat die gesamte Ampelanlage lahmgelegt."

Zunächst hätten die Techniker unter anderem einen Zusammenhang mit der Weihnachtsbeleuchtung vermutet.

Die Ampelanlage machte nicht zum ersten Mal Probleme: Bereits März 2018 kam es während der Hauptverkehrszeiten zu Ausfällen. Diese Ausfälle habe man damals durch den Einbau eines Netzfilters gegen Spannungsschwankungen lösen können, so der Behördensprecher.
Nun hoffen die Verantwortlichen des Staatlichen Bauamts, dass die Ampel am Giggenbachstachus keine "Zicken" mehr macht.






 

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